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Verkauf weiterer Konzernteile geplant

Der verlustreiche US-Autobauer General Motors will neben seiner Geländewagenmarke Hummer noch weitere Konzernteile verkaufen. Auch eine Teilefertigung in Straßburg soll unter anderem veräußert werden, kündigte der GM-Finanzdirektor Walter Borst, am Mittwoch (24.9.) auf einer Investorenkonferenz an.

Der Wert von Hummer und der Fabrik belaufe sich auf insgesamt zwei bis vier Milliarden Dollar (1,4 bis 2,8 Mrd Euro). Der Opel-Mutterkonzern prüfe zudem noch andere Anteilsverkäufe und werde Details im vierten Quartal bekanntgeben. Die Verkaufsunterlagen für Hummer und das französische Werk stünden Kaufinteressenten ab Oktober zur Verfügung, so Borst weiter laut Informationen auf der Website des Konzerns.

GM kämpft aufgrund der Talfahrt auf dem US-Automarkt und einer verfehlten Modellpolitik mit Milliardenverlusten. Im Juli hatte der Konzern angekündigt, zehn Milliarden Dollar durch Kostensenkungen einzusparen und weitere fünf Milliarden Dollar aus Anteilsverkäufen zu erlösen.

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