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Zahlen für Portugal

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Drei Monate nach Bekanntgabe des Aus für das Opel-Werk im portugiesischen Azambuja hat der Mutterkonzern General Motors (GM) ein Abfindungsprogramm beschlossen. Jeder der 1.150 Mitarbeiter erhalte eine Summe, die sich aus zwei Monatsgehältern pro Jahr Betriebszugehörigkeit berechne, teilte GM am Donnerstag (12.10.) in Rüsselsheim mit.

Beschäftigte mit weniger als 1.500 Euro Gehalt pro Monat bekämen eine Sonderzahlung. Zudem übernehme GM zwei Jahre lang Zahlungen für Krankenversicherung und Schulgelder. Darauf habe sich das Management mit Arbeitnehmervertretern geeinigt.

GM hatte im Juli entschieden, das Opel-Werk in Portugal mit 1.150 Mitarbeitern zum Jahresende aus Kostengründen aufzugeben. Die Produktion des Opel-Lieferwagens Combo wird ins spanische Saragossa verlegt. Wochenlang hatten Tausende GM-Mitarbeiter in ganz Europa mit Warnstreiks und Protestaktionen erfolglos gegen die Schließung demonstriert. Die Abfindungen sind laut GM die höchsten, die ein Industrieunternehmen jemals in Portugal gemacht hat. Opel hatte im Frühjahr 2005 in Deutschland rund 6.000 Stellen über Abfindungen gestrichen.

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