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Zugeständnisse an Delphi

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General Motors hat zugestimmt zunächst auf Preisnachlässe für Teile zu verzichten, die ursprünglich vereinbart worden sind. Das erklärte der bankrotte Automobilzulieferer Delphi am Montag (29.11.).

Darüber hinaus hat der angeschlagene Delphi-Konzern einen für den 16. Dezember geplanten Gerichtstermin, bei dem man im Falle einer bis dahin nicht zustande gekommenen Einigung die Auflösung von Gewerkschaftsabkommen beantragen wollte, auf den 20. Januar 2006 verschoben. Zudem will man die Verhandlungen mit GM über die Restrukturierungsschritte beschleunigen. Analysten in New York werten die jüngsten Entwicklungen verhalten positiv.

In den vergangenen Tagen hatten immer wieder Befürchtungen die Runde gemacht, GM könnte Delphi in die Insolvenz folgen, wennn es zu den von der Gewerkschaft UAW angedrohten Streiks beim angeschlagenen Zulieferer kommt. Diese könnten den kompletten Zusammenbruch für Delphi bedeuten. Dann aber müsste GM die Pensionslasten für über 30.000 Delphi-Beschäftigte übernehmen. Eine Last, die der seinerseits in wirtschaftlichen Turbulenzen steckende Autoriese kaum verkraften könnte.

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