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Zulieferstreik führt zu neuen Einbußen

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Der verlustreiche US-Autobauer General Motors hat durch einen monatelangen Streik beim Zulieferer American Axle weitere Milliardeneinbußen erlitten.

Der Produktionsausfall drücke den Gewinn vor Steuern im laufenden zweiten Quartal voraussichtlich um 1,8 Milliarden Dollar (1,1 Mrd Euro), warnte der Opel-Mutterkonzern am Freitag (23.5.) in einer Mitteilung. In den drei Monaten würden wegen fehlender Teile rund 230.000 Wagen weniger vom Band rollen. Für das erste Quartal hatte GM bereits Belastungen von 800 Millionen Dollar und einen Produktionsausfall von 100.000 Autos vermeldet.

Der Autobauer hatte angesichts der sinkenden Nachfrage auf dem US-Markt allerdings die Fertigung ohnehin herunterfahren wollen. Der am 26. Februar begonnene Streik in fünf Werken von American Axle war zum Freitag beendet worden. Der Ausstand hatte die Fertigung in 30 GM-Werken in den USA, Kanada und Mexiko ganz oder teilweise stillgelegt. GM ist die ehemalige Muttergesellschaft des Zulieferers und noch immer größter Kunde. GM beteiligte sich mit Finanzzusagen an der Schlichtung des Streits um Löhne und Zulagen.

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