Golf-Preis

Pischetsrieder gesteht Fehler

Foto: Foto: VW 10 Bilder

VW-Vorstandsvorsitzender Bernd Pischetsrieder hat in einem Interview Fehler bei der Preispolitik für den neuen VW-Golf eingeräumt.

"Die Hauptkritik richtet sich nicht gegen den Preis des Autos in seiner Grundausstattung, sondern gegen den Preis inklusive verschiedener Sonderausstattungen", sagte der Wolfsburger Konzernlenker dem Nachrichtenmagazin "Der Spiegel". "Da haben wir Fehler gemacht, das werden wir ändern".

"Sex-Appeal hat zweite Priorität"

Auf das Design angesprochen bemerkte der ehemalige BMW-Manager: "Sex-Appeal hat zweite Priorität.“ Nach Angaben von Pischetsrieder habe sich der Golf innerhalb der letzten neun Monate 300.000 mal verkauft. "Es werden Zahlen kolportiert, die - mit Verlaub - völliger Schmarrn sind. Aber natürlich könnten die Verkaufszahlen noch besser sein.“

Aber, an Ernst zu nehmende Konkurrenz wie durch die neue Mercedes A-Klasse oder den 1er-BMW glaubt der VW-Boss nicht. Die A-Klasse werde sich nicht auf die VW-Geschäfte auswirken und als ehemaliger BMW-Chef habe er den 1er immer verhindert "... und das würde ich heute nicht anders machen. Das Projekt geht mich aber nichts mehr an.“ Einen Gegner für den BMW 1er würde VW mit dem neuen Golf GTI "demnächst präsentieren.“

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