Gregis Miranda Roadster Gregis Automobili
Gregis Miranda Roadster
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Gregis Miranda Roadster 6 Bilder

Gregis Miranda Roadster

Moderner Klassiker mit über 500 PS

Ende 2015 soll mit dem Gregis Miranda Roadster ein klassischer Zweisitzer auf den Markt kommen. Für den Vortrieb sollen wenigstens 500 PS sorgen.

Gianluca Gregis ist Italiener, umtriebiger Geschäftsmann und Autonarr. In 2012 hat Gregis die italienische Sportwagenschmiede ATS wiederbelebt und unter diesem Label den ATS Leggera angeschoben. Jetzt legt Gregis unter seinem eigenen Namen eine weitere Marke auf Kiel und plant mit dem Gregis Miranda eine klassische angehauchten Roadster auf die Straße zu bringen.

Miranda Roadster mit wenigstens 500 PS

Ein erster Prototyp des Miranda entsteht bereits. Optisch lehnt sich der Gregis Miranda mit seinen geschwungenen Linien und dem mächtigen Kühlergrill an Modelle wie den Lancia Aurelia an. 20 Zoll große Drahtspeichenfelgen sind ein klares Zugeständnis an die modernen Zeiten. Der Gitterrohrrahmen des Gregis Miranda soll mit potenten Motoren bestückt werden. Gregis plant mit V8- und V12-Aggregaten und wenigstens 500 PS. Damit soll der nur knapp 4,30 Meter lange und 1.100 kg schwere Zweisitzer in rund 3,5 Sekunden von null auf 100 km/h beschleunigen.

Wenn der Miranda Ende 2015 anläuft, soll er für umgerechnet rund 130.000 Euro an Kunden in den USA, Großbritannien und Japan gehen.

Ob der Miranda überhaupt anläuft ist jedoch ungewiss, denn Gregis liegt derzeit offensichtlich im Rechtstreit mit ATS über die Rechte am Roadster. ATS reklamiert den Roadster für sich. Ein Prototyp des Zweisitzers wurde schon 2011 unter dem Namen Maritan B62 bei ATS präsentiert.

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