"Gumball 3000"

Tödliches Ende

Foto: GTSpirit

Bereits am Mittwoch (2.5.) kam es zu einem tödlichen Unfall mit Passanten bei dem illegalen Autorennen "Gumball 3000" in Mazedonien. Massiver Druck der Öffentlichkeit zwang den Veranstalter, das illegale Rennen durch Europa abzubrechen.

Zwei britische Teilnehmer kollidierten in Mazedionen, nahe der Albanischen Grenze, mit ihrem weißem Porsche auf einer Landstraße mit einem unbeteiligten roten Golf. Der einheimische 67-jährige Fahrer starb laut Behördenangaben nach dem Unfall an einem Herzanfalll. Seine Beifahrerin soll mit Rippenbrüchen und einem Lungenriss auf der Intensivstation im Krankenhaus liegen. Vorsorglich wurden die britischen Porschefahrer in Polizeigewahrsam genommen.

Nach neun Jahren ist es passiert

Mehr als 24 Stunden vergingen bis die Verantwortlichen vom "Gumball 3000" sich zu dem Vorfall äußerten und die Veranstaltung für beendet erklärten. Erst am Donnerstag um 21.30 Uhr veröffentlichte Maximillion Cooper, der Gründer der "Gumball 3000", eine zweite Stellungnahme, in der er den Unfall bedauert und "als Zeichen des Respekts" die diesjährige Rally für beendet erklärt.

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