Foto: dpa

Händler-Umfrage

Unzufriedenheit mit den Herstellern

Die deutschen Autohändler sind mit den von ihnen vertretenen Herstellern und Importeuren weiterhin unzufrieden. Vor allem die Rabattaktionen und die zunehmende Duldung von Re-Importen aus dem Ausland seien für die schlechte Stimmung maßgeblich verantwortlich.

Dies geht aus einer am Dienstag (16.3.) vorgestellten Untersuchung der Forschungsstelle für Automobilwirtschaft (FAW) in Bamberg hervor.

Am besten schnitt bei der Untersuchung die Marke Subaru mit einem Durchschnittswert von 3,4467 ab, vor Mercedes-Benz und Hyundai. Die Subaru-Händler äußerten sich sehr zufrieden über die Qualität der Neuwagen. Am schlechtesten wurden bei der diesjährigen Erhebung Volkswagen und Nissan von den Händlern bewertet. Bei Volkswagen kritisierten Händler das Preis-Leistungs-Verhältnis.

Durchschnittsnote: 3,0

Für die diesjährige Erhebung hatte die Forschungsstelle seit Ende Januar 2003 rund 2.200 Fragebögen an Händler in ganz Deutschland verschickt. Rund 62 Prozent der Fragebögen wurden beantwortet und zurück gesandt.

Im Schnitt gaben die Autohändler ihren Firmen auf der von fünf (sehr zufrieden) bis eins (sehr unzufrieden) reichenden Skala die Note 3,0. Die Bewertungen hätten sich damit im Vergleich zu den Vorjahren kaum verändert, berichteten die Bamberger Wissenschaftler. Sie hatten den Händlern 85 Fragen über ihre Zusammenarbeit mit der Herstellern und Importeuren gestellt.

Täglich wissen was läuft
Hier gibt´s den Gratis-Newsletter rund um Auto, Motor und Sport.

Zur Startseite
Lesen Sie auch
Tesla Model S
Mehr zum Thema Neuwagen
Autozwillinge Teaser Mazda MX-5 Fiat 124 Abarth Morph
Verkehr
ISA Intelligent Speed Assistance Tempolimit
Politik & Wirtschaft
Audi e-tron 55 Quattro Advanced, Exterieur
Alternative Antriebe