Heuliez - Deutsche wollen Elektrosparte

Autozulieferer Heuliez wird aufgespalten

Heuliez Microbus Elektro Genf 2010 Foto: Heuliez

Zwei deutsche Unternehmen beteiligen sich an der Rettung des angeschlagenen französischen Autozulieferers und Produzenten Heuliez. Die con|energy ag (Essen) wird zusammen mit der Kohl-Gruppe (Merzig/Saarland) die neue Elektrofahrzeugsparte des 1920 gegründeten Traditionsbetriebs übernehmen.

Das teilte das französische Industrieministerium am Mittwoch (30.6.) mit. Das Zulieferergeschäft mit dem Karosseriebau gehe an die französische Gruppe BGI.

Frankreich beteiligt sich an Rettung

Der französische Staat beteiligt sich nach eigenen Angaben mit mehr als zehn Millionen Euro an der Rettung von Heuliez. Die Aufspaltung des Unternehmens soll 481 Arbeitsplätze retten.
 
Heuliez hat unter anderem den Opel Tigra TwinTop entwickelt und baute die Dach/Kofferraum-Partie des Peugeot 206 CC. Seine Zukunft sah das Unternehmen zuletzt allerdings im Elektroauto. Auf dem Genfer Autosalon stellte es einen Dreisitzer für den Stadtverkehr vor, der bald in Serie gehen soll.
 
Die Kohl-Gruppe mit Sitz in Merzig im Saarland war bislang vor allem im Gesundheitsbereich tätig. Die in Essen ansässige conenergy ag bezeichnet sich als Dienstleistungsunternehmen für die Energiewirtschaft.

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