Hockenheim

Neues Finanzierungsmodell

Foto: Hockenheimring

Die Verantwortlichen des hoch verschuldeten Hockenheimrings haben ein Finanzierungskonzept zur Rettung der Formel-1-Rennstrecke vorgelegt. Der neue Teil der Rennstrecke und die Mercedes-Tribüne sollen danach an eine Leasinggesellschaft verkauft und über einen Zeitraum von zehn Jahren zurückgemietet werden.

Um das Konzept finanziell abzusichern, solle auch das Land stärker als bisher eingebunden werden, sagte Hockenheims Oberbürgermeister Dieter Gummer (SPD) am Mittwoch (21.12.).

"Es liegen verbindliche Angebote von Leasinggesellschaften vor", erklärte Manfred Fuchs, der das Finanzierungsmodell als unabhängiger Moderator entworfen hatte. Bis Ende Januar 2006 soll der Vertrag zur Umfinanzierung der Verbindlichkeiten unterzeichnet werden. Perfekt sei aber noch nichts.

Aus dem Leasinggeschäft soll nach Angaben von Fuchs ein Verkaufserlös von 25 Millionen Euro erzielt werden. Damit sei es möglich, die bestehenden Bank- und Gesellschafterdarlehen von derzeit rund 29 Millionen auf 8 Millionen Euro zu reduzieren sowie die Bürgschaft der Stadt Hockenheim von 18 Millionen auf sieben Millionen Euro abzusenken.

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