Honda Accord Crosstour auf der Detroit Motor Show 2010

Honda Accord im Crossover-Kleid

Foto: Honda 12 Bilder

Komfortable Reisewagen sind eine automobile Nische, die zunehmend von den Autoherstellern entdeckt und besetzt wird. Auf dem US-Markt setzt Honda dazu auf den Accord Crosstour, der im BMW 5er GT-Stil antritt.

Wie alle Crossover soll auch der Accord Crosstour, der auf der Detroit Motor Show Premiere feiert, die Vorzüge verschiedener Fahrzeugkonzepte in sich Verbinden um am Ende als der ideale Reisewagen dazustehen.

Honda Accord Crosstour 7:18 Min.

Vollausstattung und 275 PS ab 21.000 Euro

Basis für den Accord Crosstour ist die Honda Accord Limousine nach US-Spezifikation, die nur wenig mit dem europäischen Accord gemein hat.

Der Radstand des Crosstour misst 2,79 Meter, die Gesamtlänge knapp fünf Meter. In der Breite kommt er auf  1,90 Meter und in der Höhe auf  1,67 Meter. Unter der Fronthaube des Fünfsitzers schlägt ausschließlich ein 3,5 Liter großes V6-Benziner-Herz, das es auf 275 PS und ein maximales Drehmoment von 344 Nm bringt. Die Gänge wechselt immer eine Fünfgang-Automatik-Schaltbox. Beim Antriebskonzept kann der Kunde allerdings zwischen Vorderrad- oder Allradantrieb wählen.

Das Gesicht teilt sich der Crosstour mit der US-Accord Limousine, im Heckbereich setzt der Crosstour auf eine lange flach abfallende Linie, die in einem hohen Heckabschluss mündet. Darunter eröffnet sich ein Kofferraum mit einem Fassungsvermögen von 728 Liter. Wird die Rückbank umgelegt, so schluckt der Accord Crosstour bis zu 1.452 Liter. Zudem steht unter dem Ladeboden noch ein großes Staufach bereit.

Dem Anspruch an einen Reisewagen entsprechend präsentiert sich die Ausstattung des Crosstour, die mit dem Ausdruck Vollausstattung am treffendsten beschrieben ist. Ob Klimaanlage, Leder, Holzapplikationen, elektrisches Gestühl, Audioanlage, Navisystem - der Crosstour hält nahezu alles vor, was der US-Kunde begehrt.

In den USA steht der Crosstour als Modell 2010 zu Preisen zwischen umgerechnet 21.000 und 25.000 Euro bei den Händlern. Ein Verkauf in Europa ist nicht angedacht.

Die Premieren der Detroit Auto Show 2010

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