HPP Plymouth Superbird, Dodge Challenger Heide Performance Products
HPP Plymouth Superbird, Dodge Challenger
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HPP Plymouth Superbird, Dodge Challenger 31 Bilder

HPP Plymouth Superbird auf Dodge Challenger-Basis

US-Tuner lässt den Plymouth auferstehen

Der Plymouth Road Runner und später der Plymouth Superbird galten in den 70er Jahren als Muscle Car-Ikonen. Auf Basis eines Muscle Cars der Neuzeit, des Dodge Challenger, lässt HPP die Legende nun wieder auferstehen - samt mächtigem Heckflügel und über 600 PS starkem V8.

Die besten Ideen entstehen oft dann, wenn unkonventionelle Geister sich zu einem Brainstorming treffen. Jüngstes Beispiel ist der HPP Plymouth Superbird, den US-Autospezialist Heide Performance Products (HPP) auf Basis des aktuellen Dodge Challenger auf die Räder stellt.

Anfang 2009 entstand während eines Treffens mit Verantwortlichen des US-Tuningspezialisten Mopar die Idee, eines der legendärsten Chrysler-Modelle der Vergangenheit zu neuem Leben zu erwecken.

Debüt als Concept Car auf der SEMA

Die Rede ist vom Dodge Daytona, der eng verwandt war mit dem Plymouth Superbird. Letzterer feierte 1970 sein Debüt als Ableger eines NASCAR-Renners und gilt bis heute als Inbegriff des amerikanischen Muscle Cars.

Die Idee reifte schnell und bereits auf der SEMA 2009 präsentierte HPP den Dodge Daytona als Concept Car. Als Basis diente der aktuelle Dodge Challenger, der mehr als 50 teils signifikante Veränderungen über sich ergehen lassen musste.

Mit bis zu 600 Kompressor-PS

Jetzt präsentiert HPP mit dem HPP Plymouth Superbird die serienreife Version des alten, neuen Muscle Cars. Wer im Besitz eines aktuellen Dodge Challenger ist, kann sich entweder das komplette Bodykit nebst Leistungssteigerung zum Preis von 41.461 US-Dollar (31.913 Euro) leisten, oder alternativ nur zum Aerodynamik-Paket für 12.619 Euro greifen. Dieses beinhaltet die neu gestaltete Front mit Klappscheinwerfern, eine Aluminiumhaube sowie den unübersehbaren Heckflügel. Hinzu gesellen sich 20-Zoll-Räder, modifizierte Rückleuchten sowie ein neu gestaltetes Armaturenbrett und ein neuer Schalthebel.

Für den kleineren Geldbeutel bietet HPP die Motorhaube (ab 1.840 Euro), die aerodynamischen Anbauteile (ab 1.917 Euro), lackierte Zierteile für den Innenraum (346 Euro) sowie die handgenähten Sitze (2.078 Euro) auch einzeln an.

Neben dem optischen Tuning rüstet HPP den 6,1-Liter Hemi-V8 des Dodge Challenger mit drei Kompressor-Leistungskits auf, die mit mindestens 5.503 Euro zu Buche schlagen. Maximal liegen nach der Kraftkur rund 600 PS an den Hinterrädern des HPP Plymouth Superbird an. Einstellbare Stoßdämpfer sollen die Straßenlage des umgebauten Dodge Challenger zum Preis von mindestens 1.559 Euro nachhaltig optimieren. Freunde des guten Tons kommen mit der Magnaflow-Auspuffanlage auf ihre Kosten. Deren Endrohre zieren jedoch nicht das Heck des HPP Plymouth Superbird, sondern treten seitlich unter den Schwellern aus (1.124 Euro).

Hier wichen die unkonventionellen Geister im Rahmen des Brainstormings dann doch etwas vom Original-Vorbild ab und setzten ihre eigene Idee einmal mehr in die Tat um.

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