Hyundai FE (Future Eco) Fuel Cell Concept

Ausblick auf einen neue Brennstoffzellen-SUV 2018

Hyundai FE Fuel Cell Concept Foto: Newspress 14 Bilder

Hyundai präsentiert auf dem Genfer Autosalon mit dem FE Fuel Cell Concept einen Ausblick auf die Brennstoffzellen-Zukunft. Dabei verweist die Marke auf die mittlerweile vierte Generation der Antriebstechnik und verpackt die Technik ein einen SUV.

Hyundai-Brennstoffzellen-SUV kommt ab 2018

Aktuell bietet Hyundai mit dem ix35 Fuel Cell ein Brennstoffzellen-Modell, dass seit 2013 am Markt ist. Dieser SUV kommt mit einer Tankfüllung von 5,64 Kilo Wasserstoff 594 Kilometer weit. Die weiterentwickelte Technik im Hyundai FE Fuel Cell Concept (FE steht für Future Eco) soll eine Reichweite von 800 Kilometern aufweisen, da die Anlage 20 Prozent leichter ausfällt, 10 Prozent effizienter arbeitet und 30 Prozent mehr Energiedichte bietet. 2018 kommt diese neue Brennstoffzellen-Technik in einem neuen Serienmodell auf den Markt. Weitere Angaben zur Technik bleibt Hyundai schuldig.

Hyundai FE Fuel Cell Concept Foto: Hyundai
Am Heck zeigen sich schmale Leuchtstreifen.

Den Wasserdampf als Abfallprodukt des Brennstoffzellenantriebs nutzt Hyundai, um das Innenraumklima zu verbessern. Außerdem befinden sich portable Akkus an Bord, mit denen Mobilgeräte geladen werden können. Im Kofferraum hält die Studie einen E-Roller für die letzte Meile bereit. Auch der wird an einer eigenen Ladestation mit Strom gefüttert.

Versenkbares Cockpit

In Sachen Design reklamiert Hyundai beim FE Fuel Cell Concept eine Linienführung für sich, die von "Natur und Wasser inspiriert" wurde. Schmale Scheinwerfer und ein kleiner angedeuteter Grill kennzeichnen die ansonsten sehr aufgeräumte Front mit dem prominenten Hyundai-Logo. Die Motorhaube wölbt sich stark, die Kotflügel präsentieren sich ausgestellt und maskulin.

Hyundai FE Fuel Cell Concept Foto: Hyundai
Der Innenraum: Zweispeichen-Lenkrad, breite Mittelkosole und versenkbares Kombiinstrument.

Ansonsten ist die Seitenansicht von einer leicht gewellten Fensterlinie, einer ungewöhnlich gestalteten Dachlinie und gegenläufig öffnenden Türen geprägt. Das Heck mitsamt Dachkantenspoiler sowie geschwungenen Leuchten nimmt das minimalistische Design der Front auf. Auch der Innenraum ist puristisch gehalten. Der Fahrer greift in ein Zweispeichen-Lenkrad und schaut auf freistehende Bildschirme. Diese lassen sich wohl im Armaturenträger versenken. Auch die Mittelkonsole ist teilweise als Touchbildschirm für die Kommunikation ausgeführt.

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