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Hyundai H350 Fuel Cell Concept

Bus mit Brennstoffzelle

Hyundai H350 Fuel Cell Concept Foto: Hyundai 15 Bilder

Hyundai hat auf der IAA in Hannover einen Brennstoffzellen-Bus präsentiert. Die H350-Studie soll mit Wasserstoff über 400 Kilometer weit fahren.

23.09.2016 Andreas Of 2 Kommentare

Das H350 Fuel Cell Concept basiert auf dem großen Transporter von Hyundai, mit dem die Koreaner Sprinter, Crafter, Transit & Co. Konkurrenz machen. Das Serienmodell ist seit 2015 auf dem Markt und als Transporter oder Bus zu haben.

Die Studie bewegt sich mit einem Brennstoffzellen-Antrieb fort, dessen Komponenten unter dem Wagenboden und im Motorraum untergebracht sind. Und das ist eine Menge Technik: In Drucktanks lagert bei 700 bar Wasserstoff, der von einer Brennstoffzelle in elektrische Energie umgewandelt wird. Lithium-Polymer-Akkus mit 24 Kilowattstunden Kapazität dienen als Stromreservoir. Vom Innenraum geht laut Hyundai nichts verloren. Die 7,05 Kilogramm Wasserstoff in den Drucktanks sollen für 422 Kilometer reichen.

Der Elektromotor an der Hinterachse leistet 100 kW und 300 Nm. Die Höchstgeschwindigkeit ist mit 150 km/h angegeben. Ein Vorteil der Brennstoffzelle: sie ist in etwa so leise wie ein reiner Elektroantrieb.

Hyundai sammelt seit 2013 mit dem ix35 Fuel Cell Erfahrungen mit einer Brennstoffzelle im Pkw. Der SUV wird in der aktuellen Generation für rund 65.000 Euro verkauft.

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Es ist ja immer wieder schön wie mit dümmsten Rechenbeispielen, versucht wird Wasserstoff Autos schlecht zu machen. Schade nur wenn man null Ahnung von Mathematik hat! Selbst wenn die Annahme stimmen würde das der Wagen 1 kg pro 100 km brauchen würde wären das 20 cent je km.
(Wasserstoff kostet etwa €10,=/kg, also €0,50/km ) ist schlichtweg falsch denn 10 : 50 ergibt nach Adam Riese immer noch 0,2!

Da aber Hyundai keine Plug in baut sondern die Batterie wie beim IX35 einzig während der Fahrt geladen wird stimmt selbst diese Annahme nicht.
Hier versucht mal wieder jemand nur ein Konzept schlecht zu machen, egal wie!

Über die restlichen Milchmädchen Rechnungen kann man gelinde gesagt auch nur Müde lächeln.

Mario S. 24. Dezember 2017, 11:19 Uhr
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