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Hyundai Le Fil Rouge

Konzept mit neuer Designsprache

03/2018 Hyundai Le Fil Rouge Foto: Hyundai 16 Bilder
Auto Salon Genf 2018

Der koreanische Autobauer Hyundai zeigt auf dem Genfer Autosalon das visionäre Konzeptfahrzeug „Le Fil Rouge“, das einen Ausblick auf die neue Hyundai-Designsprache gben soll.

06.03.2018 Uli Baumann

Autos verkaufen sich ganz stark über ihr Design, entsprechend schärfen die Autobauer permanent ihr Profil nach. Welche Designsprache sich an künftigen Hyundai-Modellen wiederfinden wird, zeigt die Designstudie Le Fil Rouge, die auf dem Genfer Autosalon präsentiert wurde. Der Name „Le Fil Rouge“ (zu Deutsch: Der rote Faden) ist dabei ein Sinnbild für Hyundai’s Überzeugung, dass Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft der Marke miteinander verbunden sind.

Das neue, von Luc Donckerwolke entwickelte Design soll eine Harmonisierung der vier Gestaltungselemente Proportion, Architektur, Styling und Technologie erreichen. Einzigartige Proportionen werden durch einen langen Radstand, große Räder und kurze Überhänge erreicht. Die vordere und hintere Säule sowie das Dach fügen sich nahtlos in die übergreifende Silhouette des Fahrzeugs ein und sollen eine dynamische Vorwärtsbewegung simulieren.

Zweigeteiltes Interieur

Bei der Innenraumgestaltung unterscheidet das neue Design klar zwischen den Bedürfnissen des Fahrers und der Passagiere. Der Beifahrersitz maximiert den Komfort auch auf Langstreckenfahrten, während der ergonomisch optimierte Fahrersitz für mehr Fahrspaß sorgt. Die Frontpassagiere sitzen auf scheinbar schwebenden Sesseln, im Fond gibt es zwei Einzelsitze auf einer durchgehenden Bank. Jeder Sitz verfügt über ein eigenes Touch-Bedienungsfeld, dazu gibt es ein zentrales Bedienfeld. Geteilt wird das Interieur durch eine mächtige, durchlaufende Mittelkonsole. Die Cockpitlandschaft setzt auf eine großflächige Bildschirmebene, weitere Bedienelemente sind nicht auszumachen. Für viel Licht im Innenraum sorgt ein gläsernes Dach. Das Ambiente wird von Edelhölzern, Wolle, Stoffen und Leder geprägt. Zugang gewähren gegenläufige Türen ohne B-Säule.

Darüber hinaus soll ein neues Design auch ganz klar eine Markenzugehörigkeit erkennen lassen. Hyundai setzt dabei auf eine breite, mehrschichtige Fronthaube in Kombination mit einem weiter verbesserten Kaskaden-Kühlergrill.

So sehr die Designstudie auch nach einem schnittigen Sportcoupé aussieht, ein konkretes Serienmodell soll sich nicht dahinter verbergen.

Neuester Kommentar

4. Der erste Range Rover (gemeint ist hier wohl der frühe Zweitürer) war mit sicherheit Vieles, aber ganz bestimmt kein Coupe, bzw. ein Fahrzeug im "Coupe-Design".
Vielleicht sollte man bei ams mal gucken, ob es für Herrn Baumann noch eine Stelle als Haus, Diesntbote o.Ä. gibt. Mit Journalismus hat das zumindest wenig zu tun.

marcomotion 24. Januar 2018, 21:49 Uhr
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