Hyundai Motor

Streik-Ende

Zwei Wochen nach dem Beginn von Warnstreiks beim südkoreanischen Autohersteller Hyundai Motor haben die Gewerkschaft und das Management eine vorläufige Einigung erzielt.

Das Unternehmen teilte am Donnerstag (8.9.) in Seoul mit, dass beide Seiten eine Lohnerhöhung von 6,9 Prozent, eine Sondervergütung in dreifacher Höhe des Monatslohns und andere Sonderprämien vereinbart hätten. Auch wollten beide Seiten über eine Änderung des Schichtsystems zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen beim größten Autoproduzenten des Landes verhandeln. In der Nachtschicht sollte wieder regulär gearbeitet werden.

Die Gewerkschaft will nach koreanische Medienberichten am kommenden Montag unter den knapp 40.000 Mitgliedern über die Einigung mit der Geschäftsführung abstimmen lassen. Die Streikenden hatten zuvor unter anderem 8,4 Prozent mehr Lohn und eine Gewinnbeteiligung gefordert. Seit dem 25. August hatten Zehntausende von Beschäftigten an den regulären Arbeitstagen jeweils für einige Stunden die Arbeit niedergelegt.

Nach Angaben von Hyundai Motor betrug der Produktionsverlust durch den Streik wertmäßig knapp 590 Milliarden Won (etwa 462 Millionen Euro).

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