Paul Pietsch Award 2016

IntelliLux Matrix-Licht von Opel gewinnt

Opel Astra Foto: Opel 49 Bilder

Eine Fachjury aus Chefredakteuren von 26 nationalen und internationalen Partnerzeitschriften von auto motor und sport vergibt den International Paul Pietsch Award 2016 an das IntelliLux Matrix-Licht im Opel Astra. Auf den folgenden Plätzen rangieren der Autopilot im Tesla Model S und die Gestensteuerung im BMW 7er.

27% für das Matrixlicht von Opel

Mit 27 Prozent der abgegebenen Stimmen gewinnt eine Technologie aus dem Hause Opel den International Paul Pietsch Award 2016: das IntelliLux Matrix-Licht. Der LED-Matrix-Scheinwerfer, das Opel als erster in der Kompaktklasse anbietet, ermöglicht eine situativ ausgesteuerte, individuelle Lichtverteilung. 16 einzeln ansteuerbare Leuchtdioden sowie sechs weitere LED für Abblend- und Kurvenlicht ermöglichen es, den Lichtkegel je nach Bedarf zu steuern.

Nimmt die Frontkamera hinter der Windschutzscheibe entgegenkommende Fahrzeuge wahr, wird der Lichtkegel so beschnitten, dass der Gegenverkehr nicht geblendet wird. Der Seitenbereich lässt sich weiter mit Fernlicht ausleuchten, sodass der Fahrer bei 80 km/h Gefahren am Straßenrand bis zu 40 Meter früher wahrnimmt als mit Abblendlicht. Zudem wird mit dieser Technologie die Lichtverteilung des Opel Astra je nach Straßentyp und Umgebung (Autobahn, Stadt, Landstraße) individuell geregelt.

IAA 2015, Opel Astra Sports Tourer
Der neue Opel Astra auf der IAA 2015 1:27 Min.

Teslas Autopilot holt Platz 2, BMW-Gestensteuerung im 7er kommt auf 3. Rang

Auf den folgenden Plätzen rangieren der Autopilot im Tesla Model S, der teilautonomes Fahren per Software-Upgrade ermöglicht. Auf dem dritten Platz landet die Gestensteuerung im BMW 7er, die Handbewegungen des Fahrers erkennt und in Bedienkommandos umsetzt.

Mit dem International Paul Pietsch Award für innovative technische Entwicklungen im Automobilbereich zeichnen auto motor und sport und seine internationalen Partner-Zeitschriften alljährlich herausragende innovative Technik-Konzepte aus. Voraussetzungen für die Nominierung einer Innovation sind Serienreife und nachvollziehbarer Nutzwert für die Kunden auf den Gebieten Umwelt, Komfort, Sicherheit und Wirtschaftlichkeit.

Die Jury besteht aus 26 Chefredakteuren des internationalen Netzwerks von auto motor und sport in 21 Ländern von Südamerika bis China. Sie erstellen zum Ende jedes Jahres gemeinsam eine Liste mit Vorschlägen preiswürdiger technischer Innovationen. Aus dieser Liste wählen die Chefredakteure dann unabhängig voneinander ihren persönlichen Favoriten.

Beim Voting steht der nachvollziehbare Kundennutzen aus Sicht des jeweiligen Titels und der landespezifischen Prioritäten im Vordergrund. Schließlich können die Kundenbedürfnisse und Präferenzen in Emerging Markets von jenen in reifen Märkten abweichen. Jede Zeitschrift hat eine Stimme. Welche Idee die meisten Stimmen auf sich vereint, kann als wahrhaft globaler Sieger gelten.

Der International Paul Pietsch Award 2016 wird am Donnerstag, 28. Januar 2016, im Rahmen der Siegerehrung "Best Cars 2016" im Internationalen Congresscenter Stuttgart überreicht.

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