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BMW Vision ConnectedDrive, Felge, Heck 34 Bilder

Internet in BMW-Modellen

BMW-Server gegen Hackergefahr

BMW will künftig Internet-Verbindungen im Auto nur über eigene BMW-Server anbieten, um die Gefahr von Hacker-Angriffen zu minimieren. Das kündigte Christoph Grote, Leiter Forschung und Entwicklung bei BMW, im Gespräch mit auto motor und sport an.

BMW will Cloud-Computing nutzen

Die zunehmende Vernetzung der Auto-IT etwa mit Ampeln, Verkehrsdiensten und anderen Autos erfordere eine höhere IT-Sicherheit. "Das Thema Sicherheit ist bei uns ein bedeutender Punkt", so Grote. "Bei Internet im Auto lassen wir alles über einen BMW-Server laufen. Das reduziert Datenströme und erhöht die Sicherheit."

Auch die Sicherheitslücken, die durch internetfähige Smartphones entstehen, will BMW schließen. "Wichtig sind klar definierte Schnittstellen. So darf etwa eine Handy-Integration nie zu tief erfolgen. Beim Internetradio für das iPhone sorgen wir beispielsweise dafür, dass die Software nur auf dem Handy läuft und lediglich die Bedienung und der Audiokanal herausgeführt werden." Selbst Cloud-Computing will BMW künftig nutzen. "Cloud-Computing ist auch für uns sehr interessant, aber eher wegen der Aktualität der Daten."

Weitere Themen aus der aktuellen Ausgabe von auto motor und sport, Heft 26, ab dem 1.12. im Handel:

  • Sportliche SUV: VW Corss Coupé, BMW X4, Mercedes MLC und Mini PAceman
  • Test: Neuer Audi A5
  • Vergleichstest Kleinwagen: Ford Fiesta, Kia Rio, Opel Corsa, Toyota Yaris und VW Polo
  • Vergleichstest Familienkombis: Hyundai i40, Mazda 6, VW Passat
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