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Jaguar Future-Type für 2040

Das Auto für das Jahr 2040

Jaguar Future-Type Foto: Jaguar 14 Bilder
IAA 2017

Jaguar stellt mit dem Future-Type seine Idee für ein Auto des Jahres 2040 vor. Der Wagen soll eine totale Vernetzung mit einer auf Wunsch vollautonomen Fahrweise und einem Elektroantrieb kombinieren. Zudem lässt sich der Innenraum vielfältig konfigurieren.

07.09.2017 Gregor Hebermehl, Holger Wittich 3 Kommentare

Wer 2017 geboren wird, kann möglicherweise den Jaguar Future-Type fahren, wenn er 23 Jahre alt ist – schließlich schauen die Briten mit ihrer Studie bis ins Jahr 2040 voraus. Dann soll der Future-Type komplett autonom fahren.

Beim Future-Type geht Jaguar davon aus, dass es neben Eigentümern auch viele Menschen geben wird, die den Wagen im Rahmen eines Carsharing nutzen. Über das mit nach Hause genommene Lenkrad kann der Fahrer die Sitzkonfiguration des Future-Type vorwählen und den Wagen fahrerlos vor die Haustür fahren lassen (mehr dazu siehe unten). Als Sitzkonfiguration ist auch vorgesehen, dass sich die Vordersitze um 180 Grad drehen lassen und somit eine Lounge entsteht – ähnlich wie bei dem Concept Car Renault Symbioz.

Dank der auf Wunsch vollautonomen Fahrweise des Future-Type sollen sich während der Fahrt die Sicherheitsabstände zwischen den Fahrzeugen verringern lassen – bei gleichzeitiger Erhöhung der Sicherheit. Wegen seiner geringen Breite, die Jaguar allerdings bisher nicht konkret beziffert hat, soll das Concept Car zudem weniger Platz auf der Straße und beim Parken einnehmen.

Autos sollen auch in Carsharing-Zeiten schick bleiben

Jaguar Future-Type Foto: Jaguar
Die Türen der Studie öffnen sich nach vorne oben.

Laut Jaguar-Designchef Ian Callum wird es auch in Zukunft einen Bedarf für genussvolles Fahren geben, weshalb selbst in einer Welt mit vermehrtem Carsharing-Anteil stilvolles und komfortables Reisen nicht zu kurz kommen wird. In diesem Kontext sieht Jaguar seinen neuen Future-Type.

Jaguar Land Rover erforscht im Rahmen eines Tech Fest die Mobilität der Zukunft bis zum Jahr 2040. Als visualisierte Teil dieses Ausblick ist das intelligente Lenkrad „Sayer“, ein zentraler Baustein der virtuellen Konzeptstudie Jaguar Future Type.

Ähnlich wie bei Google Home oder Amazon Echo kann der Sayer als persönlicher digitaler Assistent agieren, der per Spracheingabe beispielsweise bestimmte Internet-Funktionen nutzt. Als einziges Teil eines Autos bleibt das „Sayer“-Lenkrad im persönlichen Besitz des Fahrers, es ist quasi der Mitgliedsausweis eines Service Clubs, der ein exklusiv auf das Mitglied zugelassenes oder ein mit anderen Mitgliedern der Community gemeinsam genutztes Auto auf Anfrage zur Verfügung stellt.

„Sayer“ ist mehr Helfer als Lenkrad

Jaguar Future-Type Lenkrad Sayer Foto: Jaguar
Das "Sayer" genannte abnehmbare Lenkrad des Jaguar Future-Type ist gleichzeitig der Wagenschlüssel und dient zu Hause als Interface zwischen Mensch und Internet.

Das futuristische Lenkrad kommt zwar nicht als Steuergerät für ein Fahrzeug zum Einsatz, in einer Welt, in der autonomes Fahren angesagt ist, hat es jedoch noch weitere Funktionen. Es übernimmt die Rolle eines Helfers und kann dank künstlicher Intelligenz und Sprachsteuerung zahlreiche Funktionen wie Tourenplanung, Wecker, Terminverwaltung, etc. übernehmen.

Das im gebürsteten Alulook gehaltene „Sayer“-Lenkrad mit angedeuteten Griffen an der Rückseite ist übrigens nach dem Designer und Aerodynamiker Malcom Sayer benannt, der für die britische Marke zwischen 1951 und 1970 in leitender Funktion unter anderem die Le Mans-Rennwagen C- und D-Type sowie Serienwagen wie den E-Type verantwortete. Das Tech Fest findet vom 8. bis zum 10. September 2017 unter dem Motto „Technology with Heart“ am international renommierten Central Saint Martins College für Kunst, Design und Technologie in London statt.

Neuester Kommentar

@ Kadjus :
hehe, ich wollte ja schreiben, dass Jaguar bestimmt auch das dazu passende leder-umhängetäschchen für den modebewussten mann bringen wird... :-))
...oder dass baggypants endlich einen zweck erfüllen könnten... :-)

aber an drehtellern hatte ich tatsächlich nicht gedacht, sehr gute idee! ;-)

naja... 8. September 2017, 10:54 Uhr
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