Jaguar-Studie

Das ist der neue XK

Foto: Jaguar 11 Bilder

Einen Ausblick auf den kommenden Jaguar XK, der im Herbst 2005 auf der IAA in Frankfurt vorgestellt wird, hat die britische Nobelmarke mit dem Advanced Lightweight Coupé in einer Weltpremiere auf der Auto Show in Detroit präsentiert.

Der 2+2-Sitzer - noch in der ersten Hälfte des Jahres 2006 soll auch ein entsprechendes Cabrio kommen - aus der Feder von Jaguar Designer Ian Cullum verfügt über eine Aluminium Leichtbau-Karosse, wie sie schon bei der XJ-Limousine zum Einsatz kommt. Das Design, insbesondere die Front, soll Elemente des legendären E-Type zitieren und einen Vorgeschmack auf das künftige Jaguar-Design geben. Nichtsdestotrotz ist die Verwandtschaft zum aktuellen XK nicht von der Hand zu weisen - auch eine Ähnlichkeit mit dem DB9 von Aston Martin ist frappierend. Blickfang an der Front sind die beiden verchromten Lufteinlass-Öffnungen unterhab der Scheinwerfer, die nicht nur für die Motorkühlung zuständige sind, sondern auch aerodynamische Zwecke erfüllen. Die Seitenansicht des XK-Ausblicks wird von 21 Zoll großen Leichtmetallfelgen mit Pirelli-Breitreifen dominiert. Sie hausen im hinteren Bereich in massiv ausgestellten Radkästen, die erst in der Heckansicht ihre Kraft preisgeben. Als zweites Highlight am Heck ziehen die mittig angeordneten Auspuffendrohre die Blicke auf sich. Den Zugang zu Heck ermöglich eine riesige Heckklappe.

Der Innenraum soll den Fahrer und Beifahrer mit einem Ledersportsitzen verwöhnen, Türinnenseiten, Armaturenträger, Mittelkonsole und Lenkrad sind ebenfalls in hellem Leder mit groben Nähten ausgeschlagen. Aluminium-Elemente lockern die Atmosphäre im Inneren auf. In der Mitte informiert ein Bildschirm über Infotainment und Navigation - hinter dem Lenkrad informieren flache Rundinstrumente mit verchromten Ringen den Fahrer über Geschwindigkeit und Drehzahl. Der Gangwechsel der Automatik wird über mitlenkende Paddels am Lenkrad befehligt oder via Schalthebel auf der Mittelkonsole.

Traditionell obliegt der Antrieb des XK einem Achtzylinder, in Planung ist ein weiterentwickelter V8, der es auf 400 PS bringen soll. Entsprechend ist der Antriebsstrang der Studie ausgelegt. Da die Alu-Karosse nicht nur 60 Prozent steifer, sondern auch 40 Prozent leichter als ein vergleichbares Stahl-Chassis ausfällt, gibt Jaguar eine Zeit von unter fünf Sekunden für den Spurt von Null auf 100 km/h an - als Höchstgeschwindigkeit soll die Studie Tempo 280 deutlich übertreffen.

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