Japans Autobauer steigern Produktion im August

Foto: ams

Die japanischen Autobauer haben nach Produktionseinbußen in Folge eines schweren Erdbebens die Inlandsfertigung im August wieder gesteigert. Wie die fünf größten Autobauer des Landes am Donnerstag (27.9.) bekannt gaben, profitierten sie im Berichtsmonat zugleich von der starken Auslandsnachfrage.

Die weltweite Nummer eins, Toyota Motor, kurbelte die Inlandsfertigung der Gruppe, zu der auch Hino und Daihatsu gehören, zum Vorjahr um 1,8 Prozent auf 375.512 Einheiten an. Die weltweite Produktion der Gruppe stieg um 6,9 Prozent auf 742.095 Einheiten.

Japans Autobauer hatte Mitte Juli wegen eines heftigen Erdbebens in der Provinz Niigata die Produktionsanlagen für einige Tage aussetzen müssen. Hauptursache dafür waren die Schäden bei Werken der Riken Corp, einem der großen Zulieferer in Japan für Motorenkomponenten. Im darauffolgenden Monat konnte Japans zweitgrößter Autobauer Honda Motor die weltweite Produktion um 8,4 Prozent auf 311.117 Fahrzeuge steigern. Nissan Motor erhöhte die Produktion um 16,7 Prozent auf 267.390 Einheiten. Mitsubishi Motors verbuchte im August ein weltweites Plus von 16,9 Prozent auf 109.817 Autos. Einzig Mazda Motor musste ein Minus von 4,1 Prozent auf 93.476 Autos hinnehmen.

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