Jeep Patriot

Kompakt-Klassisch

Foto: Jeep 15 Bilder

Jeep stellt auf der New York Auto Show den Patriot auf Basis des Jeep Compass vor. Mit ihm will die Chrysler-Tochter weiter ins Segment der Kompakt-SUV vorstoßen - ab 2007 auch auf dem deutschen Markt.

Erstmals als Studie im Jahr 2005 auf der IAA in Frankfurt zusammen mit dem Compass vorgestellt, lehnt sich die jetzt präsentierte Serienversion eng an die Studie an und zeigt das klassische Jeep-Design: Die Front wird vom typischen Jeep-Grill mit sieben Lüftungsschlitzen, der stehenden Frontscheibe und den runden Scheinwerfern geprägt.

Vier Türen und eine Heckklappe erlauben den leichten Zugang zum Innenraum. Das Austattungspaket des knapp 4,40 Meter langen und 1,75 Meter breiten SUV beeinhaltet Vorhang-Airbags, ESP, Soundsystem mit zwei herausklappbaren Boxen in der Heckklappe und einen MP3 Player-Anschluss im integrierten CD-Radio. Ein Navigationssystem ist ebenfalls erhältlich. Die herausnehmbare Kofferaumleuchte kann als Taschenlampe benutzt werden.

Zum klassischen Erscheinungsbild zählen auch die 17-Zoll-Leichtmetallräder im Fünfspeichendesign, die hohe Gürtellinie sowie das Heck mit seinen vertikalen Rückleuchten und dem silbernen Stoßfänger mit Patriot-Schriftzug. Der schwarz lackierte Dachträger bietet eine weitere Möglichkeit, Gepäck und Ausrüstungsgegenstände zu verstauen.

Für Leistung unter der Motorhaube sorgt ein 172 PS-starker 2,4-Liter-Benziner mit Fünfgangschaltung, der auch im Dodge Caliber für den nötigen Vortrieb sorgt. Optional kann dieser mit Allradantrieb und einem CVT-Getriebe gekoppelt werden. Für den europäischen Markt wird auch ein Zweiliter-Turbo-Diesel mit Sechsgangschaltung angeboten.

Ab Ende 2006 wird er in den USA, ab Anfang 2007 in Deutschland auf den Markt kommen. Für den US-Markt und Kanada wird es auch eine Patriot Limited Version geben, die zusätzliche Austattungsfeatures enthält.

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