Jeep Wrangler JK Golden Eagle 2018

Sondermodell mit historischem Vorbild

Jeep Wrangler JK Sondermodell Golden Eagle (2018) Foto: Jeep 11 Bilder

Mit eigenständiger Optik und serienmäßigen Sonderausstattungen startet im Frühjahr der Jeep Wrangler Golden Eagle. Das Sondermodell auf Basis der dritten Generation JK hat ein historisches Vorbild: Den CJ-7 Golden Eagle von 1976.

Einen goldenen Adler auf der Haube hat das neue Jeep-Wrangler Sondermodell. Bronzefarbene Akzente und die Lackierung in Weiß erinnern trotzdem stark an den Jeep CJ-7 Golden Eagle, der von 1976 bis 1980 gebaut wurde. Das Sondermodell war der erste Jeep mit Automatikgetriebe – das neue Modell ist ausschließlich mit Wandlerautomatik lieferbar.

Neues Sondermodell Golden Eagle

Der neue Golden Eagle basiert noch auf der dritten Generation des Jeep Wrangler, die intern JK heißt. Die vierte Generation mit dem Kürzel JL stand in der Europaversion auf dem Genfer Autosalon. Der Verkauf der neuen Generation startet im August. Weil der neue Wrangler moderner und aufwendiger wird, ist mit 15 bis 20 Prozent höheren Preisen zu rechnen.

Fahrbericht Jeep Wrangler (JL) 2018
Erste Ausfahrt mit dem neuen Jeep

10 Jahre Jeep Wrangler JK

Eine gute Gelegenheit, über den Kauf der alten Generation nachzudenken. Denn die ist technisch zwar nicht die modernste und in Europa schon zehn Jahre auf dem Markt, hat aber durchaus ihre Qualitäten. Die aktuelle Sonderedition ist eine von rund einem Dutzend, die in den vergangenen Jahren auf den Markt kommt und so etwas wie ein Geburtstagsmodell.

Goldener Adler auf der Motorhaube

Jeep CJ7 Sondermodell Golden Eagle (1976) Foto: Jeep
Wie das historische Vorbild von 1976 hat der neue Golden Eagle einen goldenen Adler auf der Motorhaube.

Zur Wahl stehen die Lackfarben Black, Bright White und Granite Crystal. Kühlluftöffnungs- und Scheinwerfereinfassungen sind ebenso bronzefarben wie die 18-Zoll-Aluräder und diverse Embleme am Auto. Die Kotflügel sind in Wagenfarbe lackiert. Zur Ausstattung zählen seitliche Aufsetzschutz-Rohre, ein schwarzes Hardtop und ein bronzefarbenes Softtop. Wie beim historischen Vorbild klebt ein goldener Adler auf der Motorhaube, seitlich sind Schriftzüge „Golden Eagle“ angebracht.

Die Stoffsitze haben ein „Golden Eagle“-Logo und bronzefarbene Ziernähte. Modifizierte Haltegriffe, Mopar-Fußmatten und Interieur-Akzente sind ebenfalls Teil der Serienausstattung. Das Sondermodell bekommt außerdem serienmäßig das Uconnect-Multimediasystem mit 6,5-Zoll-Touchscreen und ein Alpine-Soundsystem.

Kurz oder lang, Benziner oder Diesel

Den Golden Eagle gibt es als Kurz- und Langversion mit zwei und vier Türen. Unter der Haube mit dem goldenen Adler arbeitet wahlweise ein Diesel- oder ein Benzinmotor. Der 2,8-Liter-Vierzylinder kommt auf 200 PS und 8,8 Liter/100 km Verbrauch. Es ist der einzige für die Kurversion lieferbare Motor. Den langen Unlimited gibt es außerdem mit einem 3,6-Liter-V6-Benziner, der 284 PS leistet und nach NEFZ-Norm 11,4 Liter Super verbraucht. Beide Motoren sind mit einem Fünfgang-Automatikgetriebe kombiniert.

Der Wrangler Golden Eagle mit Diesel kostet in der Kurzversion 42.900 Euro und als langer Unlimited 45.900 Euro. Der Benziner kostet das Gleiche.

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