KuK Marderabwehr K&K
KuK Marderabwehr 2 Bilder

Marderabwehrgerät von K&K

Die „aufgeweckte“ Marderabwehr

Effektiv & ressourcenschonend: Das neue Marderabwehrgerät M9900 von K&K legt sich auf die Lauer und überzeugt im entscheidenden Moment mit Hochspannung.

Gerade im Hinblick auf die Elektromobilität sind rasante Entwicklungen auf dem Automobilmarkt zu beobachten. Davon jedoch sehr unbeeindruckt, trägt der Marder weiterhin seine zerstörerischen Revierkämpfe aus, welche auch vor der teuersten Technik keinen Halt machen. Folglich, beziehungsweise genau deswegen, muss auch die modernste Technologie geschützt werden. Marderabwehrgeräte mit autarkem Batteriebetrieb sind gerade bei elektrobetriebenen Fahrzeugen und Vehikel mit extrem langen Standzeiten empfehlenswert, aber auch für alle anderen Motoren bestens geeignet.

Dem Vorteil der Bordnetzunabhängigkeit steht die limitierte Batterielaufzeit gegenüber. Bei herkömmlichen Abwehrmechanismen ist die Laufzeit der integrierten Batterien durch die ständige Bereitschaft begrenzt. Ganz anders bei der Neuerscheinung: Das Marderabwehrgerät M9900 von K&K profiliert sich durch den integrierten Schlafmodus der Aktivierungssensoren, welcher die AA-Batterien nur bei Kontakt in Anspruch nimmt und die restliche Zeit "schlummert". Streift der Marder an einer Bürste vorbei, wird die Hochspannung im Bruchteil einer Sekunde ausgelöst. Dies ermöglicht einen äußerst effizienten, aber auch extrem geringen Energieverbrauch. Die Laufzeit der Batterien sowie die Abwehrfunktion ist somit quasi unbegrenzt*. Eine Low-Battery-Anzeige mit LED weist zudem frühzeitig auf ein "natürliches" altersbedingtes Ende der Batterielaufzeit hin.

Hochspannungsabwehr ist gerade bei aggressiven Tieren im Revierkampf oder "Veteranen" mit veränderter Hörschwelle unumgänglich. Das Tier wird dabei lediglich verjagt, aber nicht verletzt. Als besonders effektiv haben sich hierbei die felldurchdringenden K&K +/- Hochspannungsbürsten bewährt, weshalb sie auch beim M9900 in 4-facher Ausführung zum Einsatz kommen. Im Gegensatz zu herkömmlichen Kontaktplatten, kämmen die Edelstahlbürsten durch das Fell. So bieten nicht nur Pfote und Schnauze Angriffsfläche, sondern der gesamte Körper des Eindringlings.

Aufgrund der wasserdicht vergossenen Elektronik, kann das Gerät tief im Motorraum angebracht werden und agiert somit als "Türsteher" für den besonders schutzwürdigen Eintrittsbereich des Marders. Die flexibel verschieb- sowie erweiterbaren Edelstahlbürsten ermöglichen zudem eine optimale Anpassung an den jeweiligen Motorraum. Wird die Motorhaube geöffnet führt der Sicherheits-Motorhaubenschalter zu einem sofortigen Abbau der Hochspannung an den Kontaktplatten und ermöglicht somit ein gefahrloses Arbeiten. Auch diese Innovation erfüllt die strengen OEM Anforderungen.

Alle Informationen und technische Daten finden Sie unter www.kuk-marderabwehr.de

* entspricht Lagerungsdauer der Batterie, in welcher die Batterie als Energiespeicher ohne Leistungseinbußen eingesetzt werden kann.

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