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Kahn Design Flying Huntsman 6x6 Soft-Top

Defender mal sechs auch ohne Dach

Kahn Design Flying Huntsman 6x6 Soft Top Foto: Kahn Design 4 Bilder
Auto Salon Genf 2018

Der britische Tuner Kahn hat für den Autosalon Genf 2015 einen 6x6-Land Rover Defender entworfen. Saftig: Als Antrieb dient ein 6,2-Liter-V8 mit 430 PS. 2018 soll eine Soft-Top-Version folgen.

11.12.2017 Torsten Seibt 1 Kommentar Powered by

Die Kahn-Design-Umbauten des Land Rover Defender sind inzwischen fast schon legendär, mit allerlei Karosserie-Applikationen verpasst der britische Tuner dem kultigen Geländewagen eine abgefahrene Endzeit-Optik. Auf Basis des „Flying Huntsman“-Modells stellte Kahn auf dem Autosalon in Genf 2015 eine 6x6-Variante vor.

Der bereits bekannte Flying Huntsman-Defender von Kahn zeichnet sich neben den Änderungen an der Karosserie mit aufgesetzten Show-Planken, neuer Front und abgeänderter Motorhaube vor allem durch sein Antriebs-Aggregat aus: unter der Haube bollert ein 6,2-Liter V8 von General Motors, der es auf lustige 430 PS bringt.

Diesen Flying Huntsman hat Kahn gehörig verlängert, verbreitert und zum 6x6-Dreiachser aufgepumpt. Der Hintergedanke ist unschwer zu erkennen – die hervorragenden Geschäfte von Mercedes mit dem G 63 AMG 6x6 würde auch Kahn Design gerne machen, potentielle Kunden mit viel Geld und einem Faible für den extrovertierten Auftritt gibt es augenscheinlich reichlich. Daher stockt Kahn sein Angebot weiter auf. Mit Blick auf den Maybach G 650 Landaulet wird der Huntsman 6x6 auch in einer Soft-Top-Version als Landaulet aufgelegt. Die soll in Genf 2018 präsentiert werden. Die Technik wird vom normalen Flying Huntsman 6x6 übernommen.

Flying Huntsman 6x6 ist sechs Meter lang

Der Flying Huntsman 6x6 wurde nicht nur nach hinten verlängert. Der vordere Teil des Rahmens wurde um 40 Zentimeter gestretcht, was eine extravagant lange Motorhaube zur Folge hat. Im Heckbereich gab es eine Verlängerung um 80 Zentimeter, was den Kahn-Design-Defender auf respektable sechs Meter Länge anschwellen lässt. Damit nicht genug wurden Rahmen und Karosserie zusätzlich um 15 Zentimeter verbreitert, was in einer deutlich verbreiterten Hecktür und einem dritten Scheibenwischer für die stärker geneigte Frontscheibe resultiert.

Alle drei Achsen des Flying Huntsman 6x6 sind angetrieben und jeweils mit einer Differentialsperre bestückt. Zusätzliche Passagiere zu den beiden vorne sitzenden sollen durch die verlängerten Türen leidlich bequem einsteigen können, der Flying Huntsman 6x6 basiert auf dem dreitürigen Land Rover Defender Defender 110 Hardtop ohne zusätzlichen hinteren Einstieg. Bremsanlage und Fahrwerk wurden entsprechend verbessert und verstärkt. Ein Sechsgang-Automatikgetriebe ersetzt die serienmäßige Handschaltung.

Eine Serienfertigung des Defender Flying Huntsman 6x6 hält Kahn Design bei entsprechender Nachfrage für problemlos möglich und verspricht zusätzlich, den Flying Huntsman 6x6 bei Bedarf in verschiedenen gepanzerten Varianten bis hin zur Schutzklasse B7 anbieten zu können.

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Ja guck.

Eine Pressemeldung. Und wofür?

In welchem Verhältnis steht eigentlich noch das Maß der eigentlichen Kern-Veröffentlichung zu dem Wert, für wieviele Menschen das relevant ist?

Das ist nicht abwertend gemeint, nur weil es hier um einen Exoten ginge.

Aber es kommt sogar och hinzu, dass etwaige Pläne seitens Tuner entstanden sein dürften, als das Ende des Defender noch nicht bevor stand.

Der Defender wird nicht nur nicht mehr gebaut - er ist tot, vom Tisch, Geschichte.

Allein in Addition zu dem Umstand, dass es vermutlich nicht einen Kunden geben wird, könnte es in Wahrheit sogar dazu führen, dass die Variante mit 6x6 und neuem Softtop nie gebaut wird.

So langsam hauen einige Exotenhersteller nur noch grob gefertigte Photoshop Bilder raus und hoffen, dass eine Autozeitschrift das noch erst nimmt.

Das Bild ist eine billige Photoshop Arbeit und daher nervt es.

Diana van Heide 11. Dezember 2017, 12:35 Uhr
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