EU-Millionen für Ex-Karmann-Mitarbeiter Karmann
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Karmann-Sanierung: EU-Millionen für Ex-Karmann-Mitarbeiter

Karmann-Sanierung EU-Millionen für Ex-Karmann-Mitarbeiter

Entlassene Mitarbeiter des Autozulieferers Karmann enthalten EU-Hilfen in Höhe von knapp 6,2 Millionen Euro. Das Europäische Parlament billigte am Dienstag (9.3.) in Straßburg die Gelder aus dem EU-Globalisierungsfonds.

Damit sollen unter anderem Umschulungen und Trainingsmaßnahmen finanziert werden.

EU-Gelder für Qualifizierungsmaßnahmen

Die insgesamt 1.793 früheren Karmann-Mitarbeiter waren in den Werken Osnabrück und Rheine beschäftigt gewesen und hatten im vergangenen Jahr ihre Arbeitsstelle verloren.
 
Mit der EU-Unterstützung sollen nach Angaben des Europaparlaments unter anderem das Transfer-Kurzarbeitergeld sowie spezielle Qualifizierungsmaßnahmen finanziert werden. So sollen ungelernte Arbeiter beispielsweise die Chance für eine Berufsausbildung bekommen. Zudem sollen sie Schulungen und Existenzgründerberatungen besuchen können.
 
Karmann war wegen der Krise der Autobranche in Turbulenzen geraten und musste im April 2009 Insolvenz anmelden. Ende 2007 hatte Karmann 7.000 Beschäftigte weltweit, im Sommer vergangenen Jahres waren es noch 1500. Volkswagen gehörte früher zu den größten Kunden, hatte aber seit Jahren keine Aufträge mehr an den Zulieferer vergeben. Im November übernahm VW von Karmann Maschinen, Anlagen und Grundstücke und gründete in Osnabrück eine neue Tochtergesellschaft. Von 2011 an soll dort ein neues Golf-Cabrio produziert werden.

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