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Kaufberatung Mazda 3 (2017)

Welcher kompakte Japaner passt am besten zu Ihnen?

Mazda 3, Modellvarianten Foto: Hans-Dieter Seufert 26 Bilder

Mit der jüngsten Aufwertung bei Cockpit, Fahrwerk und Assistenzen ist der Dreier von Mazda noch attraktiver geworden. Wir helfen bei der Wahl der passenden Modellvariante, Ausstattung und Finanzierung.

24.04.2017 Bernd Stegemann

Ausstattung: Überschaubare Vielfalt

Schon die Basis Prime-Line hat Klimaanlage, elektrische Fensterheber rundum, Zentralverriegelung und Radio samt AUX/USB serienmäßig, aber es gibt sie nur mit dem Einstiegsbenziner und einem Extra (Metallic-Lack). Alle stärkeren Motoren starten mindestens als Center-Line (ab 21.090 Euro, Klimaautomatik, Tempomat, Alufelgen), während die Top-Benziner und -Diesel an Exclusive-Line (ab 22.990 Euro) und Sports-Line (ab 24.390 Euro) gekoppelt sind. Statt Einzelextras stehen drei sinnvolle Optionspakete zur Wahl: Touring ergänzt die Center-Line für 1.100 Euro um Digitalradio, Sitzheizung vorn sowie Park- und Spurwechselassistent, doch all das hat auch die Exclusive-Line und für nur 800 Euro mehr zugleich LED-Scheinwerfer und Lenkradheizung – klar die bessere Wahl.

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Kaufberatung Der beste Mazda 3 für Sie
auto motor und sport 05/2017
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Mazda 3, Kofferraumdeckel Foto: Hans-Dieter Seufert
Wer 500 Euro draufzahlt der bekommt den Mazda 3 als Stufenheckvariante. Diese ist ab dem mittleren Benzinter verfügbar.

Wer nicht auf City-Notbremsassistenten, Head-up-Display, Rückfahrkamera und Tempolimiterkennung verzichten möchte, ordert entweder i-Activsense für 650 Euro oder gleich die Sports-Line (plus 1.400 Euro), die daneben noch ein Bose-Soundsystem, 18-Zoll-Aluräder, schlüssellosen Zugang und Parkpiepser vorn mitbringt. Für weitere 1.250 Euro lässt sich diese Topversion zudem mit adaptivem Voll-LED, radargestützter Tempo- und Abstandsregelung und aktivem Spurhalteassistenten ausrüsten, aber nur mit Ledersitzen (ab 1.500 Euro).

Antrieb: Eigenständige Technik

Obwohl es für den Mazda 3 derzeit weder Erdgas- und GT-Versionen noch Hybrid- oder gar reine Elektrovarianten gibt, deckt die Palette mit drei Benzinern und zwei Selbstzündern die meisten Bedürfnisse in dieser Klasse ab. Schon der 1,5-Liter-Einstiegsbenziner mit 100 PS liefert ordentliche Fahrleistungen bei moderatem Verbrauch, ist aber nur als Schrägheck und Prime-Line erhältlich. Wer das Stufenheckmodell, ein Automatikgetriebe oder mehr als die Grundausstattung haben möchte, muss mindestens den mittleren Benziner nehmen. Mit seinen 120 PS und 210 Nm Drehmoment bietet der Zweiliter zudem spürbar mehr Durchzug und Kraftreserven, ohne im Normzyklus mehr zu schlucken. Als einziger Ottomotor in dieser Modellreihe lässt er sich mit einer komfortablen Wandlerautomatik kombinieren, die sonst nur für die beiden Diesel angeboten wird. Der gleiche Zweiliter-Vierzylinder ist auch als G 165 mit 45 PS mehr zu haben, was jedoch neben den Fahrleistungen vor allem den Verbrauch und den Preis um 2.000 Euro in die Höhe treibt – angesichts des unveränderten Drehmoments ist das eine Ansage.

Mazda 3, Sitzverstellung Foto: Hans-Dieter Seufert
Wer Ledersitze dazubestellt, bekommt einen elektrisch verstellbaren Fahrersitz.

Für den noch recht jungen 1,5-Liter-Diesel mit 105 PS werden zwar bei gleicher Ausstattung nochmals 400 Euro mehr fällig (ab 23.490 Euro als Center-Line), aber mit seinem Normkonsum von 3,8 Litern pro 100 km gehört er zu den sparsamsten Kompakten überhaupt. Im Alltag punktet er zudem mit Laufkultur und Drehfreude, wobei er dank seines kräftigen Drehmoments (270 Nm) auch im großen Gang lässig von unten durchzieht und sich damit selbst für Langstrecken qualifiziert. Mehr noch gilt das für den doppelt aufgeladenen 2,2-Liter-Diesel, der mit 150 PS und der Wucht seiner 380 Nm viel Fahrspaß und entspannten Vortrieb vermittelt. Mit der umfangreichen Exclusive-Line werden dann allerdings mindestens 27.090 Euro fällig, mit der SportsLine weitere 1.400 Euro. Übrigens sind alle Mazda 3 serienmäßig mit einer Start-Stopp-Automatik, sechs Gängen und einem Berganfahrassistenten ausgerüstet, und die beiden Diesel schaffen die Euro-6-Norm ohne Abgasnachbehandlung. Es muss also kein AdBlue eingefüllt und dessen Füllstand kontrolliert werden.

Kosten: Interessante Angebote

Wer sich beeilt, bekommt den Mazda 3 als Basismodell Prime-Line mit 100 PS derzeit ohne Feilschen oder abgemagerte Ausstattung zum Aktionspreis von 15.490 Euro – glatte 2.500 Euro unter dem Listenpreis. Auch sonst ist der Dreier günstiger als viele vergleichbare Kompakte und dazu mit drei Jahren Garantie abgesichert, die sich gegen geringe Zuzahlung um ein, zwei oder fünf Jahre verlängern lässt.

Mazda 3, Modellvarianten Foto: Hans-Dieter Seufert
Beim Mazda 3 sind die Extremfälle die beste Lösung. Entweder man gibt sich mit der nicht gerade mager ausgestatteten Basisversion zufrieden oder wählt den stärksten Diesel in der Sports-Line.

Außerdem sollen drei verschiedene Finanzierungsangebote Privatkunden die Entscheidung für einen Ratenkauf erleichtern, wobei im Leasing für das einfachste Modell nur 139 Euro pro Monat ohne Anzahlung fällig werden. Auch die Höhe der Unterhaltskosten hängt vorwiegend von der gewählten Motorisierung und Ausstattung ab, wobei die beiden Dieselvarianten schon ab etwa 10.000 km pro Jahr günstiger unterwegs sind als die vergleichbaren Benziner (mit Wertverlust).

Fazit

Während meistens vieles für die goldene Mitte spricht, entpuppen sich beim Mazda 3 die Extreme als beste Wahl. Schließlich weist schon das nicht gerade mager ausgestattete Einstiegsmodell zum Aktionspreis von 15.490 Euro alle Vorzüge des Kompaktmodells in konzentrierter Form auf, und die ab Werk nicht lieferbaren Parkpiepser und Navigation lassen sich als Zubehör nachrüsten. Aber auch der stärkere Diesel in der Sports-Line (28.490 Euro) mit Leder (1.500 Euro) und Technikpaket (1.250 Euro) stellt ein attraktives Angebot dar, denn neben dem kultivierten, durchzugsstarken und sparsamen Selbstzünder hat er zugleich das komplette Infotainment und Assistenzpaket an Bord.

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