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Kia Kue

Weniger ist mehr

Nach dem Willen seiner Erbauer soll der Kue gerade mit einem schlichten Design große Wirkung erzielen. Im Innenraum klotzt die Crossover-Studie mit reichlich Elektronik.

"Gutes Design sollte nicht so aussehen, als ob man allzu große Anstrengungen unternommen hätte", sagt Kias amerikanischer Chef-Designer Tom Kearns und präsentiert auf der Detroit Auto Show sein neuestes Werk. Der Kue ist eine Crossover-Studie, in der die "Weniger ist mehr"-Philosphie laut Kearns voll zum Tragen kommt.

Der bullige Viersitzer mit seinen 22-Zoll-Rädern will die Geländetauglichkeit und das Platzangebot eines SUV mit dem Fahrpaß eines Sportcoupés kombinieren.

Damit auch etwas vorwärts geht, ist im Kue ein 4,6-Liter-V8 mit 400 PS eingebaut. Der turbountersützte Benziner kommt auf ein Drehmoment von 550 Newtonmeter und verteilt seine Kraft auf alle vier Räder.

Ebenso wie bei der Außenhaut schrieben sich die Designer auch im Inerieur Purismus auf die Fahnen. Im schlichten, aber stylischen Cockpit wimmelt es vor Elektronik.

Musik- und Klimaanlage lassen sich mit Touchpad und Bewegungsmeldern justieren, per Interface gibt es gar eine Erkennung der jeweiligen Fahrgäste, deren Temperaturwünsche und Musiklautstärke der Kue beim Einsteigen automatisch verwirklicht. Selbstverständlich stehen den Gästen auf den hinteren Einzelsitzen die gleichen Dienste idividuell zur Verfügung.

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