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Kia Magentis

Gebügelt und gestärkt

Kia wird auf der IAA den neuen Magentis präsentieren, der nicht nur optisch, sondern auch technisch modifiziert wurde. Neben den zwei bekannten Benzinern (2,0-Liter und 2,4-Liter-V6), wird die viertürige Limousine in Europa erstmals auch mit einem Diesel-Motor ausgestattet sein.

Es wird ein neuer 2,0 CRDi mit 135 PS zum Einsatz kommen, der vermutlich auch den Kia Sportage und den Hyundai Tucson künftig antreiben wird. Des Weiteren bietet der neue Magentis ABS und ESP sowie Front-, Seiten- und Vorhang-Airbags auf. Außerdem kommen je nach Ausstattung aktive Kopfstützen hinzu. Eine Einparkhilfe soll zudem vor kleinere Unfällen schützen.

Optisch hat Kia dem Magentis ein europäischeren Stil verpasst. Die Limousine wurde geglättet, die Front mit den neuen Hauptscheinwerfern wirkt wertiger und weniger verspielt. Am Heck fallen neben der insgesamt gefälligeren Ansicht besonders die veränderten Heckleuchten auf. In Sachen Abmessungen hat sich kaum etwas verändert. So misst der neue Magentis 4,735 Meter in der Länge (zuvor 4,730 Meter), 1,805 Meter in der Breite (1,82 Meter) und 1,48 Meter in der Höhe (1,41 Meter). Den Radstand gibt Kia mit 2,72 Meter (2,70 Meter) an. Auch der Kofferraum soll etwa gewachsen sein.

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