Kia Ray, Genf 2010 Kia
Kia Ray, Genf 2010
Kia Ray, Genf 2010
Kia Ray, Genf 2010
Kia Ray, Genf 2010
Kia Ray, Genf 2010 10 Bilder

Kia auf der Chicago Auto Show 2010

Kia zeigt mit dem Ray eine Hybrid-Studie

Kia zeigt mit dem Ray auf der Chicago Auto Show 2010 ein neues Conceptcar. Die Studie, die vom Kia Design Center America entworfen wurde, soll die Styling-Richtung des für 2012 avisierten Kia Plug-In-Hybrid aufzeigen. Im Schnitt soll der Ray nur 1,2 Liter Benzin verbrauchen.

Der Kia Ray verfügt über einen Plug-In-Hybridantrieb, der einen 1,4-Liter großen und 153 PS starken Benzinmotor mit einem 78 kW-Elektromotor kombiniert.

Kia Ray: Plug-In-Hybrid in Coupéform

Der 4,40 Meter lange Kia Ray bietet Platz für vier Personen und basiert auf der Plattform des Kia Forte (der Kia Forte-Mildhybrid im Fahrbericht). Die Studie verfügt über Lithium-Ionen-Polymer-Batterien, welche rein elektrisches Fahren bis zu einer Reichweite von 80 Kilometern ermöglichen sollen. In Verbindung mit dem 1,4-Liter-Benzinmotor soll die Reichweite des Hybrid-Autos sogar bei 1.200 Kilometern liegen. Je nach Fahrsituation kommen entweder der Benzinmotor, der Elektromotor oder beide Triebwerke zum Einsatz.Ein Automatikgetriebe überträgt die Kraft an die Vorderräder.

Im Schnitt soll der Kia Ray zwischen 1,2 und drei Litern Benzin auf 100 Kilometern verbrauchen. Zusätzliche Energie, etwa für den Betrieb der Lüftung und der Klimaanlage, zieht sich das Konzeptfahrzeug (alle IAA-Studien seit 1987) über die im Dach verbauten Solarzellen. Kia verwendet für die 1,85 breite und 1,36 Meter hohe Studie vorwiegend recyclebare Leichtbaumaterialien. Bei der Linienführung verzichteten die Designer bewusst auf jegliche Kanten, um die Karosserie des Ray besonders strömungsgünstig zu gestalten. Ein LED-Lichtband ziert über die gesamte Breite das Heck und zeichnet die Konturen nach. Die sportliche Fließheckoptik wird von einer langgezogenen flachstehenden Heckscheibe dominiert. Über den Köpfen des Passagiere spannt sich ein flaches coupéhaftes Dach mit großem Glasschiebedach. Das wuchtig wirkende Heck soll sich ebenso wie der komplett verkleidete Unterboden besonders positiv auf die aerodynamischen Eigenschaften der Studie auswirken. Bei höheren Geschwindigkeiten sorgt ein ausfahrbarer Heckspoiler für mehr Abtrieb. Statt herkömmlicher Außenspiegel sorgen im Kia Ray Kameras für Rundumsicht. Die montierten Leichtlaufreifen im Format 195/50 R20 sollen den Rollwiderstand minimieren und somit ebenfalls der Verbrauchseinsparung dienen. Der Kia Ray soll bis zu 175 km/h schnell sein.

Kia Ray: Viertüriges Sportcoupé auf der Chicago Auto Show

Kia zeigt den Ray auf der Chicago Auto Show 2010 als Viertürer. Dabei schwingen die vorderen Pforten nach vorne, die hinteren in Richtung Heck aus. Im Innenraum dominieren helle Stoffe wie Wolle und Leder, die ein Aufheizen bei Sonneneinstrahlung minimieren sollen, was im Gegenzug die Klimaanlage in geringerem Maße fordert und somit Energie einspart. Hierzu soll auch die spezielle Beschichtung des Daches ihren Teil beitragen. Das spezielle Infotainment-System wird über einen Touchscreen bedient.


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