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Kia Sorento Facelift 2012

Aufgefrischte Optik für das große Kia-SUV

Drei Jahre nach seinem Debüt überarbeitet Kia den Sorento. Das große Korea-SUV bekommt zur Modellpflege eine modernisierte Optik.

2009 gab es den großen Umbruch: mit der zweiten Generation des Kia Sorento nahmen die Koreaner endgültig Abschied von handfester Geländewagentechnik. Der Kia Sorento 2 zeigt sich als modernes SUV, eine Untersetzung fehlt nun ebenso wie ein Leiterrahmen – beides Attribute, die der ersten Generation noch zu ansehnlichen Leistungen im Gelände verhalfen.

Aus wirtschaftlicher Sicht die richtige Entscheidung, denn der neue Sorento entpuppte sich als Publikums-Magnet – nicht zuletzt dank der üppigen Siebenjahres-Garantie, die Kia gewährt. Nach drei Jahren ist jetzt allerdings Zeit für eine optische Auffrischung.

Kia Sorento 2012 mit neuem Gesicht

Viel wird sich allerdings nicht am Auftritt des 4,7 Meter langen Mittelklasse-SUV ändern. Die Grundform der Karosserie bleibt unverändert, allerdings gibt es optische Retuschen an Front und Heck. Vorne ist die neue Schürze auffälligste Änderung. Statt der kleinen Rundscheinwerfer, die tief in schwarzen Höhlen steckten, gibt es nun rechteckige Zusatzleuchten, die optisch besser in die Schürze (nun mit zusätzlicher Kühlluft-Öffnung) integriert sind. 

Die Grafik der Hauptscheinwerfer wurde ebenfalls erneuert. Kleine Projektionsscheinwerfer werden nun von einer oben verlaufenden LED-Tagfahrlicht-Leiste unterstützt. Ebenfalls modifiziert ist die nun filigranere Chrom-Umrandung des Kühlergrills.

Kia Sorento 2012 zeigt vor allem hinten neues

Auffälliger sind die Änderungen am Heck des Kia Sorento nach der Modellpflege. Die recht großen LED-Rückleuchten werden beim Facelift-Modell deutlich filigraner, ziehen sich nicht mehr auf kompletter Höhe in die Heckklappe. Diese bekommt eine neue, durchgehende Querspange statt der bisher halbbreiten Chrom-Leiste. Die Heckschürze ist nun an der Oberseite in Wagenfarbe lackiert, die Zusatzleuchten hochkant integriert.

Auf der Motorenseite bleibt es beim 2,4 Liter-Benziner und dem 2,2-Liter-Turbodiesel, die jeweils mit Vorderrad- oder Allradantrieb kombiniert werden können. Vermutlich werden beide Aggregate in Sachen Leistung, Verbrauch und Emission optimiert. Premiere dürfte der überarbeitete Kia Sorento auf dem Pariser Autosalon im Herbst feiern.


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