Klinsi-Assi Jogi Löw muss laufen

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Der Assistenztrainer der deutschen Fußball-Nationalmannschaft, Joachim Löw (46), darf einen Monat kein Auto fahren. Wegen zu schnellen Fahrens muss er außerdem 75 Euro Bußgeld zahlen, wie das Kölner Amtsgericht am Dienstag (23.5.) bestätigte.

Löw war am 15. Oktober 2005 auf einer Autobahn bei Köln mit Tempo 134 statt der erlaubten 100 km/h in eine Radarfalle geraten. Der Wagen war auf den Deutschen Fußball-Bund (DFB) zugelassen.

Nachdem das Bußgeld und das Fahrverbot gegen die rechte Hand von Nationaltrainer Jürgen Klinsmann ergangen war, hatte Löws Anwalt zunächst Einspruch einlegt. In der Begründung bat der Anwalt "im Interesse des erfolgreichen Abschneidens der Fußball-Nationalmannschaft" bei der Weltmeisterschaft von dem Fahrverbot abzusehen. Als Co-Trainer sei sein Mandant auf seinen Führerschein angewiesen, begründete der Anwalt seinen Einspruch mit Blick auf nötige Spielbeobachtungen des Fußball-Lehrers.

Die zuständige Kölner Amtsrichterin folgte dieser Begründung nicht und verwies auf Transport-Möglichkeiten per Mannschafts-Bus, per Taxi oder auf die Anmietung eines Wagens mit Fahrer. Daraufhin zog der Anwalt seinen Einspruch zurück. Mittlerweile beläuft sich der von Löw zu zahlende Betrag von Bußgeld samt Gebühren auf 100 Euro und 60 Cent. Neben dem Fahrverbot erhält er den Angaben zufolge auch drei Punkte in der Flensburger Verkehrssünderkartei.

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