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Koenigsegg One:1 mit neuem 0-300-0-km/h-Rekord

An 1.360 PS führt kein Weg vorbei

Koenigsegg One:1, 0-300-0-Rekord Foto: Koenigsegg 25 Bilder

Koenigsegg stößt sich selbst vom Thron der schnellsten 0-300-0-km/h-Sprinter: Der bisherige Rekordhalter Agera R wird vom 1.360 PS starken One:1 überflügelt, obwohl das genutzte Fahrzeug nicht das namensgebende Leistungsgewicht erreichte.

18.06.2015 Roman Domes 1 Kommentar

Die ganze Welt redet nur von McLaren P1, Ferrari LaFerrari oder Porsche 918 Spyder, dabei sind es Schweden, die einen der wichtigsten Rekorde in punkto Längsbeschleunigung halten: die Mannen um Chef Christian von Koenigsegg.

Von 0 auf 300 km/h und zurück in 17,95 Sekunden

Der 1.360 PS starke One:1 hat wahrscheinlich den bisherigen Guiness-Weltrekord für den Beschleunigungs- und Bremstest von 0 auf 300 km/h und zurück gebrochen. Der Name des Hyper-Sportwagens resultiert aus seinem Leistungsgewicht von 1 Kilo pro PS.

Damit soll der Koenigsegg One:1 den 0-300-0-Test mit Testfahrer Robert Serwanski in weniger als 18 Sekunden absolvieren, genau genommen in 17,95 Sekunden. Den Beweis liefert Koenigsegg gleich mit einem Video von der Übung, die übrigens keine offizielle Rekordfahrt war. Die steht noch aus.

Bisher lag der Rekord des Agera R bei 21,19 Sekunden. Damit ist der One:1 mehr als drei Sekunden schneller als sein 1.130 PS starker Bruder. Verrücktes Detail: Der Testfahrer nimmt beim Beschleunigen und Bremsen einfach mal die Hände vom Lenkrad. Der One:1 bleibt sogar beim Bremsen halbwegs stabil. Bitte nicht zuhause nachmachen, liebe Leser.

Der Koenigsegg One:1-Prototyp erreicht das 1:1-Leistungsgewicht nicht

Die Einzeldaten der Rekord-Übung lesen sich beeindruckend: Vom Stillstand bis 300 km/h dauert es im One:1 11,92 Sekunden, von 300 km/h auf null schafft der beflügelte Schwede in 6,38 Sekunden. Auch wichtig: Der für die Fahrt genutzte One:1 ist aufgrund des eingebauten Überrollkäfigs rund 50 Kilogramm schwerer als ein Serienfahrzeug (6 Stück sind geplant) und wiegt damit mehr als 1.400 Kilogramm bei 1.360 PS - also nicht mehr ganz One:1.

Im Vergleich zum Porsche 918 Spyder ist er dennoch ein Leichtgewicht, denn der Hybrid-Supersportler aus Weissach bei Stuttgart wog in unserem Supertest 1.642 Kilo.

Sie wollen mehr über den Koenigsegg One:1 wissen? HIER geht's zu unserer Vorstellung samt Technik-Check.

Neuester Kommentar

Natürlich spricht kaum einer, über diesen Supersportwagen, der einzig und alleine bei der Längsdynamik funktioniert/überzeugt, Dank gutem Leistungsgewicht.
Sobald eine Kurve kommt, fliegen doch die Koenigsegg "zuverlässig" ab!
Was ist das denn für ein "Supersportwagen", dessen Qualitäten nur in der Beschleunigung liegen und nicht auf dem Rundkurs?!
Wer auf reine Beschleunigungsorgien aus ist, sollte sich besser Richtung Dragster-Rennen orientieren.
Schade das es Koenigsegg offensichtlich nicht schafft dafür das richtige Personal zu bekommen.
Da fühlt man sich gleich an den Apollo erinnert, wo man zu den Leistungsproblemen auch das kritische Fahrverhalten hatte.

oxofrmbl 27. September 2017, 18:34 Uhr
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