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Lada X-Ray 29 Bilder

Lada X-Ray auf der Moskau Auto Show

So könnte der nächste Niva aussehen

Lada präsentiert auf der Moskau Motor Show die SUV-Studie X-Ray, die aus der Feder des ehemaligen Volvo-Designers Steve Mattin stammt. Der gebürtige Brite zeichnete schon den Volvo XC60 und war auch für Mercedes tätig, bevor er sich am Zukunfts-SUV austoben durfte.

Lada X-Ray könnte Niva-Ausblick zeigen

Doch der Lada X-Ray wird keine reine Fingerübung bleiben, sondern soll einen Designausblick auf kommende Modelle liefern. Sehen wir hier also ein künftigen Lada Niva? "Vielleicht", ist wohl die korrekte Antwort. Einige Stilelemente, wie die auffällige Front, werden sicher früher oder später an dem ein oder andere Lada-Modell zum Einsatz kommen.

Ansonsten bleibt Lada weitere Informationen zum X-Ray schuldig. Technische Daten? Fehlanzeige. Allradantrieb wird dem Lada X-Rax zugesprochen, ansonsten eine frappierende Ähnlichkeit mit dem Opel Ampera, dem Nissan Juke, ein wenig Volvo, Lexus, Kia und Dacia Duster. X-Ray, den Namen verdient sich der Lada dank seiner Front, bei der die Scheinwerfer und die Grillelemente ein flaches X andeuten. 

Lada X-Ray mit elegantem Interieur

Grimmig schaut der Lada X-Ray drein, schmale Scheinwerfer bilden die Basis für zwei ausgeprägte Spangen, die in den Stoßfänger reichen. Im Kühlergrill prangt das große Lada-Logo. Kräftig ausgestellte Radläufe dominieren die Seitenansicht, die dank Leichtmetallrädern und Breitreifen entsprechend dynamisch rüberkommt. Die flache coupéhafte Dachlinie leistet ihren Beitrag ebenfalls dazu. Auch am Heck geht es für einen Lada futuristisch zu. Der Dreitürer kommt mit einer schmalen Heckscheibe daher, aufrecht stehende Leuchten scheinen die C-Säule zu bilden und chromglänzende Spangen mit viereckigen Auspuffendrohren bilden den Abschluss des Lada X-Ray.

Im Innenraum geht es nicht weniger stylisch elegant zu. Ein gebogener zweifarbiger Armaturenträger beherbergt in der Mitte einen freistehenden Navigationsbildschirm. Darunter macht sich ein großer illuminierter Controller breit. Weiterer Hingucker ist das nach oben offene Cockpit mit großem Rundinstrument. Fahrer und Beifahrer werden von einer mächtigen Mittelkonsole getrennt, während sie auf konturierten Ledersitzen Platz nehmen. Auch für die hinteren Passagiere gibt es nur Einzelsitze mit integrierter Armlehne. Hinter ihnen macht sich ein Stauraum breit, der von einer verstellbaren Laderaumabdeckung überspannt ist - wobei angedeutete Powerdomes hinter den Kopfstützen selbst dem Innenraum eine gewisse Dynamik geben.

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