Lafontaine klagt - Sixt muss blechen

Der Autovermieter Sixt muss dem früheren SPD-Vorsitzenden Oskar Lafontaine 100.000 Euro bezahlen, weil das Bild des Politikers ohne Erlaubnis für Werbung eingesetzt wurde.

Der 7. Zivilsenat des Hanseatischen Oberlandesgericht (OLG) bestätigte nach den Worten einer Justizsprecherin am Dienstag (9.11.) in Hamburg eine entsprechende Entscheidung der ersten Instanz. Die Berufung von Sixt sei zurückgewiesen. Eine weitere Revision zum Bundesgerichtshof habe das Gericht nicht zugelassen, so dass das Urteil rechtskräftig werde. "Wir sind mit dem Urteil sehr zufrieden", sagte Lafontaines Anwalt Matthias Prinz. "Es setzt ein deutliches Zeichen."

Sixt hatte kurz nach dem Abschied Lafontaines aus der Politik in einer Werbeanzeige ein Foto des Bundeskabinetts abgebildet und darin Lafontaine durchgestrichen. Das Unternehmen muss an Lafontaine die Entschädigung zahlen, weil Sixt mit der unberechtigten Verwendung des Bildes nicht nur mögliche Honorare eingespart, sondern auch Rechte Lafontaines verletzt habe. Die Höhe des Betrags orientiert sich laut Prinz an Honoraren, die andere Prominente für Werbeverträge erhalten.

Die neue Ausgabe als PDF
SUV 01/2019, Shibata R31 Roadhouse Suzuki Jimny Suzuki Jimny Tuning Monster Truck, G-Klasse-Kopie oder Land-Rover-Klon Kia Telluride Detroit Motor Show 2019 Kia Telluride SUV (2019) Neuer großer Korea-SUV mit acht Sitzen
Promobil
Luxemburg Wohnmobil-Tour Luxemburg Durch die Ardennen-Region Éislek Skydancer Apero (2019)
CARAVANING
Hero Camper Ranger Seite Hero-Camper von Kronings Zwei neue Modelle aus Dänemark Camping Tiroler Zugspitze Campingplatz-Tipp Zugspitze Camping an der Zugspitze
Anzeige
Alle Autos von A-Z
BMW oder doch VW?
Gebrauchtwagen Angebote