Laraki Borac

Marokkanisches V12-Coupé

Foto: Laraki 6 Bilder

Der marokkanische Designer Laraki hat auf dem Auto Salon in Genf erstmals ein Zwölfzylinder-Coupé präsentiert.

Laraki, ursprünglich Designer von Sportbooten, präsentiert seit Jahren in Genf den Supersportler Fulgari, der mit jedem Jahr modifiziert wird. Nun hat Laraki erstmals den Borac vorgestellt, der von einem 540 PS starken V12 mit sechs Litern Hubraum angetrieben wird. Wie schon beim Fulgari stammt auch dieses Triebwerk aus dem Hause Mercedes.

Optisch erinnert der Borac an eine Mischung aus Bentley Continental GT und Honda S2000. Die Heckpartie des 84,3 Meter langen, 1,99 Meter breiten und 1,26 Meter hohen Borac wirkt nicht zuletzt durch die muskulösen Kotflügel sehr bullig. Deutlich filigraner geht es in Richtung Front. Eine langgezogene Motorhaube mündet in einer Sportwagen-typischen "Gesicht“, das schlitzförmige Scheinwerfer und große Kühlluftöffnungen aufweist.

Der V12 beschleunigt den 1.500 Kilogramm schweren Borac in 4,5 Sekunden aus dem Stand auf Tempo 100, die Höchstgeschwindigkeit beträgt 310 km/h. Übertragen wird die Motorkraft über ein Sechsgang-Schaltgetriebe auf die Hinterräder. Diese tragen 20 Zoll Leichtmetallfelgen mit Reifen der Größe 290/35 an der Hinterhand und 265/35 an der Vorderachse. Preise für den Borac teilte Laraki nicht mit.

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