Laraki

Supersport aus Marokko

Foto: Messe Genf

Der Auto Salon in Genf ist ein beliebter Tummelplatz für Exoten aller Art. Zu den Stammgästen zählt auch der marokkanische Sportwagen-Hersteller Laraki.

Firmergründer Abdeslam Laraki zeigt in Genf 2004 die Serienversionen des Fulgura, die eigentlich schon seit November 2003 zu haben sein sollten. In diesem Jahr nämlich präsentierte der studierte Designer und Yachtgestalter, den Fulgura Concept mit einem V12-Motor von Lamborghini ebenfalls in Genf. 2002 war er auch schon mit diesem Konzept in der Schweiz.

Geändert hat sich optisch seitdem wenig, nur die Leistung ist verändert worden. So wird die zivile 1.160 Kilogramm schwere Version des Laraki von einem 570 PS starken V8 angetrieben. Ihm stehen 790 Nm an maximalen Drehmoment zu Buche. Die Power-Version (1.260 Kilo) beherbergt einen aufgeladenen Zwölfzylinder-Mittelmotor, der es auf 600 PS und satte 1.300 Nm Drehmoment bringt. Er soll das Laraki-Top-Modell auf Tempo 350 katapultieren können.

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