Lavazza GTX-R

Supersportler weitergedacht

Lavazza GTX-R Simbol Design Foto: Simbol Design 17 Bilder

Mit dem Lavazza GTX hat die italienische Sportwagenmanufaktur Simbol Design bereits 2007 einen Supersportwagen präsentiert. Jetzt wurde die Flunder überarbeitet und geht als Lavazza GTX-R in die zweite Runde.

Die Weiterentwicklung des Zweisitzers ist dabei mehr Evolution, denn Revolution. Weiterhin bildet ein stählerner Gitterrohrrahmen das Grundgerüst des Lavazza GTX-R. Optisch orientiert sich der 4,19 Meter lange, 1,98 Meter breite aber nur 1,04 Meter hohe GTX-R an Modellen wie dem Pagani Zonda. Die Passgierkabine sitz weit vorne, die Nase duckt sich tief auf die Straße, zahlreiche neue Spoiler sorgen für mehr Abtrieb, ein herausnehmbares Dachteil wandelt den Lavazza GTX-R auf Wunsch zum Roadster und das lange Heck gehört fast vollständig dem Motor.

BMW-V12 mit bis zu 620 PS

Und genau hier hat die eigentliche Evolution stattgefunden. Zwar schlägt weiter ein V12-Motor aus dem Hause BMW unter der Karosserie aus Kohlefaser-Kevlar-Verbundwerkstoff, dieser hat allerdings in Hubraum und Leistung weiter zugelegt. Als 5,4-Liter-Sauger mit Zweiventiltechnik soll der Zwölfender nun 489 PS liefern. Mit einem Hubraum von 5,6 Litern, Vierventilköpfen und zwangsbeatmet durch zwei Turbolader soll der V12 satte 620 PS auf die Hinterräder wuchten. Geschaltet wird in beiden Fällen mit einem automatisierten Sechsganggetriebe, das die Gangwechsel per Schaltpaddel am Lenkrad einleitet. Direkt vom Fahrersitz aus einstellbar ist auch das elektronisch gesteuerte Luftfederfahrwerk

Die 100 km/h-Marke soll der 1.080 Kilogramm schwere Renner in 4,6 Sekunden erreichen können, zur möglichen Höchstgeschwindigkeit macht der Hersteller keine Angaben. Ebenfalls ungenannt bleibt der Preis für den Lavazza GTX-R, der in Kleinserie gefertigt werden soll.

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