Linde Wasserstofftankstelle Linde

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Linde baut Wasserstofftankstellen: Kleinserienfertigung läuft an

Linde baut Wasserstofftankstellen Kleinserienfertigung läuft an

Linde, Technologiekonzern und Spezialist für technische Gase, steigt in die Kleinserienfertigung von Wasserstofftankstellen ein. Die Produktion soll jetzt am Standort Wien anlaufen.

Die von Linde entwickelte Wasserstofftankstelle soll in einen konventionellen 14-Fuß-Container passen und sich dadurch leicht transportieren und in bestehende Tankstellen integrieren lassen. Herzstück der kompakten Wasserstofftankstelle ist ein ionischer Kompressor. Im Gegensatz zu herkömmlichen Kolbenverdichtern arbeitet dieser mit einer speziellen ionischen Flüssigkeit - einem flüssigen Salz. Dank ihrer besonderen Eigenschaften vermischt sich die Flüssigkeit nicht mit dem Wasserstoffgas, soll damit mechanischen Verschleiß und Abdichtungsprobleme im Zylinderinneren vermeiden und die Energieeffizienz steigern. Bei Bedarf realisiert dieses System einen Druck von bis zu 1.000 bar.

Erste Wasserstoff-Tankstelle läuft bereits

Anlässlich der Eröffnung der Serienfertigung gaben Linde und und die japanische Iwatani Corporation bekannt, dass die beiden Unternehmen eine Vereinbarung über die Lieferung von 28 Wasserstofftankstellen mit ionischen Verdichtern geschlossen haben. Die erste dieser Anlagen hat im japanischen Amagasaki bei Osaka bereits ihren Betrieb aufgenommen.

Am Standort Wien sollen jährlich 50 Wasserstofftankstellen gefertigt werden. Nach derzeitigen Planungen wollen Hersteller wie Hyundai, Toyota, Honda und Daimler zwischen 2014 und 2017 Wasserstoff-Modelle auf den Markt bringen. Experten rechnen für das Jahr 2018 mit mehreren zehntausend Brennstoffzellen-Fahrzeugen auf den europäischen Straßen.

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