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London

Harte Zeiten für Autofahrer

Maut London, City-Maut Foto: dpa

Harte Zeiten kommen auf die Fahrer schwerer Autos in London zu. Bürgermeister Ken Livingstone legte nun den konkreten Zeitplan vor, wie die Weltstadt zur "Niedrig Emmissions Zone" werden soll. Das Ziel ist klar: Am liebsten möchte Livingstone alle Klein-Lkw und Transporter  über 1,2 Tonnen aus der Stadt haben.

15.05.2007

Die Einfahr-"Zölle" in die Londoner City sind längst Tatsache, nun zündet der "rote Ken" - wie Livingstone gerne genannt wird - die nächste Stufe seines grünen Planes für die britische Metropole. Der nächste Schritt des mehrstufigen Low Emission Zone-Plans (LEZ) greift am 4. Februar 2008 und trifft Lkw und Spezialfahrzeuge mit mehr als 12 Tonnen. Die dürfen dann nur noch in die Low Emission-Zones einfahren, wenn sie mindestens Euro 3 erfüllen. Ab 7. Juli 2008 sind im zweiten Schritt dann die Fahrzeuge mit mehr als 3,5 Tonnen an der Reihe. Diese müssen allerdings Euro 4 erfüllen, um die LEZ noch befahren zu dürfen.

Ab 2010 richtig spannend

Richtig spannend wird es im Oktober 2010. Dann dürfen leichte Transporter, die über 1,2 Tonnen wiegen nur noch in die Stadt, wenn sie mindestens Euro 4 erfüllen. 2012 wird dann die Basisnorm auch für Lkw von Euro 3 auf Euro 4 angehoben.

Ungeachtet der Bestimmungen im Rahmen der LEZ wurden bereits die Einfahrgebühren in die Stadt für SUV drastisch angehoben. Drastisch angehoben werden ab Februar 2008 auch die Strafen, wenn Fahrzeuge ohne Erfüllung der Normen in die LEZ einfahren. Diese werden dann 200 Pfund betragen, wer die Strafe nicht bezahlt, muss in der zweiten Stufe 1.000 Pfund blechen.

Madonna kann schon mal sparen

Nachdem die Zahlen jetzt auf dem Tisch sind, kann Popdiva Madonna schon mal sparen. Der in London lebende Superstar verweigert aus Prinzip die Bezahlung der Einfahrgebühr in die City und will das als Protest gegen einen städtischen Willkürakt gewertet wissen.

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