Magna International

Kein Interesse an Schaeffler

Foto: Magna

Der Autozulieferer Magna International hat kein Interesse an der durch die Übernahme des Autozulieferers Conti in Bedrängnis geratenen Schaeffler-Gruppe aus Herzogenaurach.

"Diese Frage stellt sich nicht", sagte der Vorstandschef des weltweit viertgrößten Zulieferers, Siegfried Wolf, der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" am Dienstag (17.2.). Grundsätzlich sei Magna aber an Zukäufen interessiert.

Schaeffler hat sich überhoben

Die Schaeffler-Gruppe hatte sich an dem Kauf des größeren Konkurrenten Conti verhoben. Mit der Bitte um Staatshilfe handelte sich die Eigentümerin des fränkischen Zulieferers, Maria-Elisabeth Schaeffler, viel Kritik ein.

Aus Sicht von Wolf unberechtigterweise: "Frau Schaeffler ist keine Hasardeurin. Sie hatte zu Beginn der  Übernahme von Continental eine sehr gute Strategie. Aber sie wurde dann unverschuldet ein Opfer der Finanzmarktkrise."

Magna mit starker finanzieller Basis

Der kanadisch-österreichische Konzern Magna International beschäftigt weltweit 80.000 Mitarbeiter, davon 11.000 in Deutschland. Laut Wolf steht der Zulieferer gut da: "Wir haben keinerlei Schulden. Unsere finanzielle Basis ist stark, auch für Zukäufe", sagte er.

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