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Deal mit VW und Scania

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Nach dem Scheitern der Übernahmepläne für Scania hat sich auch der Aufsichtsrat von MAN für eine einvernehmliche Lösung mit dem schwedischen Lastwagenbauer und dessen größtem Anteilseigner Volkswagen ausgesprochen.

In der Sitzung am Donnerstag (1.2.) habe das Kontrollgremium die Entscheidung des Vorstandes gebilligt, das Angebot an Scania vorzeitig zu beenden, teilte die MAN AG in München mit. Darüber hinaus unterstütze der Aufsichtsrat die Absicht des Vorstandes, Gespräche mit allen Beteiligten über eine freundliche Kombination von MAN, Scania und den Schwerlaster-Aktivitäten von Volkswagen anzustreben, hieß es. MAN-Vorstandschef Hakan Samuelsson genieße im Übrigen das "einmütige" Vertrauen des Aufsichtsrates.

MAN war mit seinem 10,3 Milliarden Euro schweren Übernahmeangebot für Scania am Widerstand des Lastwagenbauers sowie dessen beiden Großaktionären VW und Investor gescheitert. Nach der Rücknahme der Offerte hatten alle Beteiligten eine einvernehmliche Lösung befürwortet. MAN wollte mit der Übernahme des schwedischen Konkurrenten den größten Lastwagenhersteller Europas schmieden.

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