MAN

Scania-Angebot nachbessern

Foto: Scania

Der Maschinenbau- und Nutzfahrzeughersteller MAN hat Berichte über eine Erhöhung seines Übernahmeangebots für den schwedischen Lkw-Hersteller Scania auf knapp elf Milliarden Euro zurückgewiesen.

"Das ist alles Spekulation", sagte ein Unternehmenssprecher der Finanznachrichtenagentur dpa-AFX am Montag (25.9.). Bei der Anpassung der Konditionen für die Scania-Übernahme sei MAN zwar flexibel, alle in den Medien genannten Zahlen seien aber Spekulation.

Eine Nachbesserung der Offerte wollte der Sprecher nicht ausschließen. Konzernchef Hakan Samuelsson hatte bereits bei der Vorstellung des Angebot am vergangenen Montag erklärt, bei den Konditionen gebe es eine "gewisse Flexibilität".

Das Branchenblatt "Automobilwoche" hatte am Wochenende berichtet, die MAN-Spitze diskutiere eine Aufstockung der Offerte um 14 Prozent auf knapp elf Milliarden Euro und wolle dann 500 schwedische Kronen (55 Euro) pro Scania-Aktie zahlen. Bisher bietet MAN 9,6 Milliarden Euro oder 442 Kronen pro Aktie. Den Kaufpreis will MAN zu 80 Prozent in bar und zu 20 Prozent in eigenen Aktien begleichen. Mitte November wird MAN das offizielle Kaufangebot an der Stockholmer Börse einreichen.

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