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Alfieri Maserati mit Freundin Alessandra
Adolfo Orsi
Omar Orsi, Giulio Alfieri
Gioacchino Colombo 6 Bilder

Maserati-Jubiläum

Die Menschen hinter dem Dreizack

Zusammen mit seinen beiden ebenfalls technisch ausgebildeten Brüdern Ettore und Ernesto, der auch ein guter Rennfahrer war, gründete Alfieri Maserati (1887–1932) im Jahr 1914 die erste Maserati-Werkstatt.

In Bologna entstanden zunächst ausschließlich Rennwagen und Zündkerzen. Das führte 1937 zu einer Finanzkrise und zur Übernahme durch den Großindustriellen Adolfo Orsi (1888–1972). Sein hartes Durchgreifen während einer Streikwelle nach dem Krieg verursachte den Wechsel vieler Mitarbeiter zu Ferrari.

Radikaler Neubeginn bei Maserati unter de Tomaso

Orsi setzte sich für den Bau von straßentauglichen GT ein. Sein Sohn Omar Orsi (1918–1980) übernahm in den Sechzigern die Maserati-Leitung. Technische Unterstützung erhielt er vor allem durch Giulio Alfieri (1924–2002), der unter anderem für den Tipo 60/61 "Birdcage" und das Erfolgsmodell Maserati 3500 GT verantwortlich war.

Zuvor zeigte Gioacchino Colombo (1903–1987) mit den Rennsportmodellen A6G, 250F und 450S sein technisches Können, das er bereits bei Alfa Romeo und Ferrari bewiesen hatte. Nach der Übernahme und Pleite von Maserati unter Citroën leitete ab 1975 Alejandro de Tomaso (1928–2003) die Geschäfte von Maserati und sorgte für einen radikalen Neubeginn. Sein Biturbo war ein kompaktes, erschwingliches Coupé, das mit BMW und Mercedes konkurrieren sollte.

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Die wechselvolle Geschichte von Maserati beginnt 1914 mit der Gründung...

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