Mazda 2

Neue B-Probe

Foto: Mazda 14 Bilder

Update +++ mehr Bilder +++ Revolution statt Evolution lautet das Credo bei der Neugestaltung des Mazda 2, der auf dem Auto Salon in Genf seine Weltpremiere feiern wird und im B-Segment antreten soll.

Verschwunden sind alle Anklänge an den kastenförmigen Vorgänger, der neue 2er präsentiert sich bei einer um vier Zentimeter auf 3,88 Meter gekürzten Länge aber unverändertem Radstand von 2,49 Meter sportlich dynamisch. Die Breite legte um 1,5 Zentimeter auf 1,695 Meter zu. Die Höhe schrumpfte um 5,5 Zentimeter auf 1,475 Meter.

Der Viertürer trägt mandelförmige Scheinwerfer im Gesicht, die den fünfeckigen Kühlergrill in die Zange nehmen. Die Schürze dominiert der mächtige zentrale Lufteinlass sowie die flankierenden runden Nebelscheinwerfer. Ausgeprägte Kotflügelrundungen führen in einer ansteigenden Linie bis zu den Radhaus-Schulterpartien im Heck. Die Seitenlinie prägen die große Fensterfront, die geschwärzte B-Säule sowie die filigrane C-Säule, in der die schwungvolle Machlinie ausläuft.

Leicht schräg gestellt zeigen sich auch die Rückleuchten. Die Schürze trägt einen Einsatz in Diffusoroptik.

Moderner wurde auch das Interieur gestaltet. Zahlreiche Ablagen wie beispielsweise das große Staufach zwischen den Vordersitzen, sollen die täglichen Krims-Krams schlucken, ein hoch im Armaturenbrett positionierter Schalthebel die Gangwechsel erleichtern. Der Kofferraum nimmt es mit 250 Liter Gepäck auf, wird die geteilt umlegbare Rückbank genutzt, kann der Mazda 2 bis zu 469 Liter Ladegut bunkern.

Für Sicherheit sorgen Front-, Seiten- und Kopfairbags. Zu optimistischer Fahrweise tritt ein ESP entgegen.

Die zu beherrschende Dynamik liefern drei Motoren. Basistriebwerk ist ein 1,3_liter-Vierzylinder-Benziner, der mit 75/118 Nm und 84 PS/121 Nm angeboten wird. Ein 1,5-Liter-Benziner bietet 103 PS und 136 Nm. Geschaltet wird per manuellem Fünf-Ganggetriebe. Später soll ein 1,4-Liter-Turbodiesel die Motorenpalette ergänzen. Durch eine um rund 100 Kilogramm abgespeckte Karosse sollen alle Aggregate deutlich sparsamer agieren, als im alten Modell. Dem kleinen Benziner sollen im Schnitt 5,4 Liter auf 100 Kilometer genügen.

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