Mazda 3 auf der IAA 2013

Kodo-Attacke in der Kompaktklasse

Mazda 3 Foto: Stefan Baldauf / Robert Kah 31 Bilder

Der Mazda 3 präsentiert sich in der neuen Kodo-Designsprache mit innovativer Technik und bläst zum Angriff in der Kompaktklasse. Seine Messe-Premiere feiert der Mazda 3 auf der diesjährigen IAA.

Nachdem in Europa bereits der Mazda CX-5 und der Mazda 6 mit dem neuen Kodo-Design unterwegs sind, folgt jetzt auch der Mazda 3 mit Kühlergrill in Flügel-Optik. Zudem haben sich auch die Maße der Karosserie geändert: 20 Millimeter flacher und 40 Millimeter breiter als sein Vorgängermodell rollt er zu den Kunden. Für höhere Fahrstabilität soll der um 60 Millimeter gewachsene Radstand bei gleich bleibender Länge (4,46 Meter) sorgen. Als Nebeneffekt ist das Kofferraumvolumen um 10 auf 350 Liter gewachsen.

Der Mazda 3 auf der IAA
Der neue Mazda 3 auf der IAA 1:11 Min.

Selbstzünder erfüllt als einziger Motor die Euro 6-Norm

Für den neuen Mazda 3 stehen zum Marktstart drei Vierzylinder-Benziner und ein Selbstzünder zur Wahl. Wem die 100 PS im 1,5-Liter-Basisbenziner nicht ausreichen, kann zum Zweiliterbenziner mit wahlweise 120 oder 165 PS greifen. Der einzige Selbstzünder in der Motorenpalette leistet 150 PS und erfüllt als einziges Aggregat die Euro 6-Norm. Gekoppelt sind alle Motoren serienmäßig mit einem 6-Gang-Schaltgetriebe inklusive Start-Stopp-Automatik. Das neue Bremssystem mit Rekuperation gibt es serienmäßig nur im stärksten Benziner. Wer gerne schalten lässt, kann dies nur beim 120 PS-Benziner oder dem Selbstzünder in Form einer Sechs-Stufen-Automatik realisieren.

Cockpit mit innovativem Infotainment-System und Head-Up-Display

Deutliche Veränderungen zeigt auch das Cockpit des Mazda 3. Der auf 7 Zoll gewachsene Touchscreen ist nach oben gewandert und sitzt jetzt oberhalb der Mittelkonsole im Blickfeld des Fahrers. Alternativ zum Touchscreen können Infotainment-, Kommunikations- und Komfortsysteme auch über den neuen Dreh-Drück-Steller auf der Mittelkonsole bedient werden. Damit der Fahrer so wenig wie möglich abgelenkt wird, spiegelt ein Head-Up-Display hinter dem Lenkrad die wichtigsten Informationen ins direkte Blickfeld des Fahrers.

Mit der Premiere des neuen Konnektivitäts-Konzepts ist der Mazda 3 auch in der Online-Welt angekommen. Im Zuge der Smartphone-Integration halten Facebook, Twitter und verschiedenen Mazda-Apps Einzug in den Mazda 3. Eine Anzeige- und Vorlesefunktion für SMS, MMS und E-Mails sowie eine neues Navigationssystem runden die Infotainment-Möglichkeiten des Mazda 3 ab.

Reichlich Auswahl an Assistenzsystemen im Mazda 3

Neben Fernlicht-, Spurhalte, Spurwechsel- und City-Notbremsassistent (bis 30 km/h) gibt es für den Mazda 3 auch ein Hinderniswarner und ein Pre-Crash-Safety-System. Bei einer entsprechenden Warnung des Hinderniswarners setzt das System die Bremsen in Bereitschaft und leitet bei einer drohenden Kollision aktiv eine stark verzögerte Bremsung ein. Aktiv ist das System bei Geschwindigkeiten zwischen 15 und 145 km/h. Außerdem gibt es eine Notbrems-Warnblinkautomatik, adaptives Kurvenlicht und ein Berganfahrassistent.

Die Markteinführung des neuen Mazda 3 ist für Herbst 2013 geplant. Preise nannte Mazda noch nicht.

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