Foto: Beate Jeske

Mazda 3

Vieles wird anders

Mazda legt vom Mazda 3 ein Sondermodell mit einem Preisvorteil von bis zu 1.170 Euro auf und überarbeitet zudem die Serienausstattung aller anderen Mazda 3-Modelle.

Das Sondemodell Active verfügt unter anderem über 16-Zoll-Leichtmetallfelgen, ein Bord-Computer, Nebelscheinwerfer, eine Klimaautomatik sowie eine Metallic-Lackierung. Bei den Motorisierungen kann der Kunde zwischen einem 1,6-Liter-Benziner mit 105 PS, einem 2,0-Liter-Benziner mit 150 PS und einem 1,6-Liter-Diesel mit 109 PS und serienmäßigem Rußfilter wählen.

Mehr für alle

Gleichzeitig kommen alle Mazda 3 mit zahlreichen Ausstattungserweiterungen ins aktuelle Modellprogramm. So erhalten alle Dieselmodelle serienmäßig einen Rußpartikelfilter. Ab der Ausstattungslinie Exclusive kommen zudem ein verbessertes Audio-System sowie ein CD-Player dazu. Für alle Mazda 3 Top wird ein Sound-System mit Sechsfach-CD-Wechsler und sieben Lautsprechern sowie eine Lederausstattung inklusive beheizbarer Vordersitze optional angeboten. Durch eine bessere Raumausnutzung wird für den Mazda 3 Sport ein um 40 Liter vergrößertes Kofferraumvolumen von nun 340 Liter erreichen. Serienmäßig für alle Modelle der Baureihe ist zudem ein einklappbarer Fahrzeugschlüssel mit integrierter Funkfernbedienung.

Weitere Details wie zum Beispiel ein erweitertes Farbangebot und die schwarze Tönung der hinteren Scheinwerfer-Abdeckung ergänzen die Modifikationen am Modellangebot. Die Preise für die Mazda 3 und Mazda 3 Sport Benziner-Varianten bleiben unverändert, für die Dieselmodelle mit serienmäßigem Diesel-Partikelfilter werden die Preise um 200 Euro erhöht.

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