Foto: Schulte-Nextline

Mercedes E-Klasse

Zurück zu alter Stärke

Das im nächsten Jahr anstehende Facelift der Mercedes E-Klasse soll die Qualitätsprobleme endgültig vergessen machen. Der Nachfolger 2009 verspricht zudem mehr Eleganz.

Schwer gebeutelt wurde die Mercedes-Geldmaschine in Gestalt der E-Klasse in der jüngeren Vergangenheit ob ihrer Elektronikprobleme. Nun hat sich seit einigen Monaten die Lage zwar deutlich entspannt, in der Öffentlichkeit steht die E-Klasse aber immer noch als Synonym für das Mercedes-Krisenjahr 2005. Spätestens mit dem Facelift, das im Juni 2006 kommt, soll das Vergangenheit sein. Wie ernst die Mercedes-Führungsspitze das Thema nimmt, zeigt, dass das Facelift ein Techniklift ist. So fliegt die störanfällige SBC-Bremse raus.
Richtig spannend wird es mit der E-Klasse 2009, wenn das neue Modell an den Start geht. Dieses wird im Vergleich zur jetzigen E-Klasse erwachsener und eleganter. Der Radstand wächst um 20 Millimeter, im Innenraum wird deutlich stärker der Geist der S-Klasse wehen.

Nachfolger wird deutlich größer

Viele Interieur-Teile werden vom größeren Bruder übernommen bis hin zum zentralen Dreh- Drücksteller in der Mittelkonsole. An ein neues Gesicht müssen sich die E-Klasse Kunden aber nicht gewöhnen: Auch das neue Modell wird mit einem Vieraugengesicht daher kommen.

Weitere Themen in auto motor und sport Heft 26, das ab Mittwoch (7.12.) im Handel ist:

• Modellneuheiten BMW M Z4, Hyundai Santa Fe
• Test Mercedes R 320 CDI
• Vergleich Audi Avant A6 und BMW 550i Touring
• Dachboxen im Praxis- und Crashtest
• Dauertest Mini Cooper S
• Opel-Modelle sollen GM helfen
• Interview mit FIA-Präsident Max Mosley

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