Mercedes ML

Die Bügelzeit ist gekommen

Foto: Mercedes 18 Bilder

Drei Jahre nach seinem Marktstart im April 2005 erachtet Mercedes den ML reif für eine Auffrischung. Zum neuen Modelljahr erhält der SUV so ein überarbeitete Optik und einige neue Technikfeatures.

Um das Gesicht des Offroaders dynamischer wirken zu lassen, bestimmen künftig ein neu geformter Stoßfänger, Scheinwerfer mit neuen Konturen sowie ein noch größerer Kühler die Frontansicht.

Aufgebügelt wurde aber auch das Heck: hier prangt ein neuer Stoßfängermit eingebetteten Reflektoren sowie neue Rücklichter mit Rauchglasoptik.

Aufgewertete Serienausstattung

Damit auch die Passagiere vom Facelift etwas mitbekommen, halten im Innenraum neue Oberflächenmaterialien und eine neue Zweifarbenkombination Einzug. Neu ist auch das frisch geformte Vierspeichenlenkrad mit Multifunktionstasten.

Erweitert wurde zudem die Serienausstattung. So sind künftig Presafe, crashaktive Kopfstützen und ein weiterentwickeltes Telematiksystem mit Sprachsteuerung mit an Bord. Eine Dachreling, größere Außenspiegel und eine Laderaumabdeckung sind ebenfalls immer ab Werk an Bord.

ML 63 AMG weiter mit eigener Optik

Eine Sonderrolle wird weiterhin der ML 63 AMG spielen, der weiter einen eigenen, ebenfalls aufgefrischten Auftritt pflegt. Hier wurden ebenfalls die Schürzen vorn und hinten umgezeichnet, jeweils ein verchromter Unterfahrschutz ergänzt und der Kühlergrill markanter gestaltet. Auch die Auspuffanlage durfte im Durchmesser zulegen. Ein neues Sportlenkrad, neue 20 Zoll-Leichtmetallräder mit Reifen der Größe 295/40 sowie erstmals auf Wunsch lieferbare 21 Zoll-Leichtmetallräder mit Reifen der Dimension 295/35 ergänzen die Modellpflegemaßnahmen am ML 63 AMG.

Zu den neuen Optionen für den ML zählen unter anderem ein neues Fond-Entertainment-System mit zwei Acht-Zoll-Bildschirmen, einem zentral integrierten DVD-Player sowie zwei kabellosen Funkkopfhörern und zwei Fernbedienungen sowie eine ausklappbare Anhängerkupplung.

Zur Verfügung stehen auch in der neuen Generation der M-Klasse fünf Triebwerke von 190 bis 388 PS, die durch Detailarbeit um bis zu 0,4 Liter sparsamer geworden sein sollen. Top-Motor bleibt der 6,3-Liter-V8 mit 510 PS imML 63 AMG. Alle Motoren sind mit der bekannten Siebengang-Automatik verblockt. Preise für die neue Modellgeneration wurden noch nicht genannt.

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