Mercedes

Qualitätsprobleme abgehakt

Foto: Daimler-Chrysler

Nach dem bisher größten Mercedes-Rückruf rechnet der Autokonzern Daimler-Chrysler bei seiner Kernmarke künftig nicht mehr mit vergleichbaren Pannen.

"Wir haben seit Monaten intensive Programme laufen. Ich bin mir sehr sicher, dass diese Themen hinter uns liegen", sagte Mercedes-Entwicklungschef Thomas Weber in Barcelona am Montagabend (25.4.). Er räumte aber ein, dass in der Vergangenheit das Qualitätsmanagement lückenhaft gewesen sei.

Mercedes hatte weltweit 1,3 Millionen Fahrzeuge fast aller Baureihen wegen Brems- und Elektronikproblemen in die Werkstätten zurückgerufen. Daimler-Chrysler verstärkte inzwischen die Zusammenarbeit mit den Zulieferern, um ähnliche Pannen in Zukunft zu verhindern. Der Konzern habe sein Know-how gerade bei den komplexen Elektronik-Anwendungen verstärkt, sagte das Daimler-Chrysler-Vorstandsmitglied bei der Vorstellung der neuen B-Klasse. Er kündigte in einem Interview an, dass Mercedes künftig mehr auf Geimeinsamkeiten zwischen den Baureihen achten wolle. Durch strukturelle Änderungen könne zudem der Entwicklungsprozess eines neuen Modells um bis zu ein Jahr verkürzt werden.

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